Aus: Buddhismus Heute Nr. 38, ( 2004)

"You dance, we drive"

Mit 15 Lamatänzern quer durch Europa

Die Aufgabe lautete: 15 Lamatänzer aus Rumtek zwei Wochen lang durch die Diamantwegzentren Mitteleuropas zu fahren. Und so war's:

Das Projekt begann gleich voller Überraschungen. Im März wurde Peter Speier von Caty Hartung gefragt, ob er nicht Lust hätte, im Frühsommer eine Truppe von Lamatänzern quer durch Europa zu fahren. Einen so netten Job zu übernehmen, war Ehrensache und versprach zwei Wochen viel Spaß. Doch kaum zugesagt, rief Caty am nächsten Tag noch mal an und fragte Peter auf ihre unnachahmliche Art, ob er nicht gleich die komplette Organisation des Projekts mit übernehmen würde. Eine so charmante Bitte konnte man gar nicht ablehnen und so hatte Peter die hervorragende Gelegenheit, drei Monate lang gute Eindrücke aufzubauen.

Das Projekt umzusetzen, war natürlich eine Herausforderung, und das gleich auf gesamteuropäischer Ebene. Es galt, eine Route durch Europa zusammenzustellen, um möglichst vielen Menschen die einzigartigen Lamatänze zeigen zu können. Natürlich sollten die Mönche viele unserer Zentren sehen und so einen Eindruck von Lama Oles Arbeit bekommen. Wir brauchten zwei Mini-Busse und für die ganze Ausrüstung einen eigenen Gepäcktransporter.

Die Zusammenarbeit mit Sylvie Fenart, die die Reise der Lamas durch Frankreich organisierte und als Anwältin unser Zentrum in Paris sehr unterstützt, lief prima und war eine echte Bereicherung. Die Behörden allerdings hatten die Gelegenheit für eine echte Horizonterweiterung: Die Mönche, die in Indien, Bhutan, der Sonderzone Sikkim, Nepal oder auch Singapur gemeldet waren, brauchten Einreisegenehmigungen nicht nur für die Schengen-Staaten, sondern auch für die Schweiz und Ungarn. Eine so illustre Reisegruppe war für die Konsulate etwas ganz Neues: Nicht nur die tibetischen Namen verwirrten die Beamten - in einigen Pässen war zu allem Überfluss lediglich das Geburtsjahr angegeben, was in den Visavorschriften wohl nicht vorgesehen ist. Buchstäblich in letzter Minute - die Lamas waren schon gelandet - klappte es dann doch noch mit den Visa.

Holgers Aufgabe war es, weitere Fahrer zu finden, die leidlich Englisch sprechen und über eine gute Fahrpraxis verfügen. Die waren mit Felix aus Hannover, Thomas aus Bielefeld und Marc-Peter aus Hamburg schnell gefunden. Und dank Peter Dreskes' guten Verbindungen zu einer Autovermietung durften wir mit unseren Mietwagen sogar in das frischgebackene EU-Land Ungarn einreisen. Wir mussten allerdings unterschreiben, dass wir bei Diebstahl den Neupreis ersetzen ...

Am 6. Juni sollte es losgehen. Der Plan war folgender: Mit einem der Minibusse von Berlin nach Hannover fahren, Felix und Thomas dort abholen, weiter nach Freiburg, bei Tini übernachten, am nächsten Tag den Gepäck-Transporter abholen, dann weiter nach Annecy (Frankreich), südlich vom Genfer See, Übergabe der Lamatänzer und eines weiteren Minibusses an einer Raststätte, zurück in die Schweiz und pünktlich um 20 Uhr zum ersten Auftritt im Gemeindehaus des Bergdorfes Amden.

Wir hatten allerdings nicht damit gerechnet, dass 250.000 Radfahrer ausgerechnet an diesem Sonntag eine Sternfahrt zum Brandenburger Tor vorhatten. So dauerte es einige Stunden, bis wir Berlin überhaupt verlassen konnten. Dank unserer hoch motivierten Fahrer und des ständigen Adlerblicks auf eventuelle Radarfallen konnten wir den strengen Zeitplan noch einhalten: Mit heißen Reifen trafen wir am verabredeten Rastplatz ein, wo unsere Mitfahrer schon warteten: 15 rotgelbe Roben, zum Teil Fußball spielend oder unter'm schattenspendenden Baum herumsitzend, sowie Samphel - ein Ex-Mönch, jetzt verheiratet mit Sylvie - der "Manager" der Truppe.

Die Fahrt lief immer nach dem gleichen Ritual ab: Zuerst redeten "unsere Jungs", wie wir sie gleich liebevoll nannten, wild durcheinander, machten Witze und waren besonders von indischen Liebesliedern auf CD begeistert. Dann, nach spätestens einer halben Stunde, schliefen alle friedlich vor sich hin, und wir konnten uns wieder auf's Fahren konzentrieren. Die Mönche entschuldigten sich für das viele Schlafen, und so legten wir unsere Arbeitsteilung fest: "You dance, we drive", war das Motto.

Anfahrt auf Amden, vorbei an der so genannten Goldküste des Zürichsees. Ausruf von Nendo Rinpoche, dem "Chef" der Lamatänzer, spiritueller Anführer unserer Reisegruppe und Vajrameister: "Das sieht hier ja aus wie in Tibet! Der einzige Unterschied ist, dass die Wiesen hier saftiger sind und wir glücklicherweise nicht auf Maultieren reiten müssen!" Das ehemalige Hotel, das die Schweizer als Zurückziehungsstelle gekauft haben, ist traumhaft schön und fast unwirklich. Die Freunde, die dort permanent wohnen, sind super gastfreundlich, der Ausblick über See und Alpen atemberaubend, das Essen fantastisch und die Unterbringung luxuriös: Götterwelten halt.

Abends also die erste Show unserer Lamatänzer, wir waren gespannt. Schließlich hatten wir Fahrer zu unserem Job eher gemischte Gefühle: Klar, quer durch Europa fahren ist toll, viele Zentren besuchen und die Freunde dort treffen auch, Kulturbrücken zwischen exiltibetischen Mönchen und europäischen Laien- und Verwirklicher-Praktizierenden herstellen erst recht - aber diese Tänze kamen uns doch arg traditionell vor ... Auf das, was dann kam, waren wir absolut nicht vorbereitet: Dunkle Bühne, dezent gesetztes Licht, 14 gelbe Roben, die im Halbkreis stehend als Intro die Mahakala-Puja singen und dann, von tiefer Trommel, Langhörnern und Oboen begleitet, sechs choreografisch genau festgelegte Stücke darbieten. Ausgestattet mit superedlen, sündhaft teuren und mit reichlich Brokat verzierten Kostümen und fantasievollen Masken, stellt jeder Tanz eine Einweihung dar. Und zum Schluss singt der Vajrameister - liebevoll Umzela genannt - mit ergreifend sonorer Stimme und tiefstes Mitgefühl verbreitend die Widmung zur Melodie der Chöd-Praxis. Und daran durften wir jetzt zwei Wochen lang nahezu jeden Abend teilnehmen. Wow! Soviel Segen hatten wir von diesen Lamatänzen nicht erwartet!

Am nächsten Morgen hatten wir Zeit für einen Ausflug in die Berge inklusive Sesselliftfahrt und einem Alm-Bewohner der unserem Musikermandala eine Kostprobe seines Könnens gab - auf dem Alphorn. Die Lamas hatten ihren Spaß. Es gab intensive Diskussionen zwischen den Mönchen, Umzela-Senior und dem jüngeren Umze, Samphel, dem Tourmanager und Rinpoche, ob denn nun die Schweizer Alpen aussähen, wie die Texte das reine Land der Buddhas beschreiben oder doch nicht ganz. Bei der Aufführung abends in Zürich, Open-Air direkt an der Limmat (man konnte das Gold unter dem Bahnhofsplatz quasi spüren), trafen wir mehr oder weniger zufällig die Familienmitglieder eines Lamatänzers, was zu einer spontanen Mahakala-Puja in deren Wohnung führte. Leider wurden wir Fahrer darüber erst beim Zurückkehren informiert. Das machte aber nichts. So hatte Bettina viel Zeit zu erzählen, wie sie auf einem Flohmarkt Filmaufzeichnungen vom 16. Karmapa gefunden hatte; aus einer Zeit, in der Hannah und Lama Ole diesen noch gar nicht getroffen hatten.

Nach dem Auftakt in der Schweiz sollten die nächsten Stationen in Deutschland liegen. Über Köln (Imbiss und Mahakala-Puja) nach Wuppertal (Grillen, Puja, Übernachten und Schwebebahnfahren) weiter nach Braunschweig in die schöne Buddhafabrik. Dort gab es zwei Aufführungen auf unebenem Industriehallen-Boden, mit dem Charme längst vergangener Zeiten der Industrialisierung. Da die Braunschweiger nicht nur hart arbeiten, sondern auch prächtig feiern können, war die Nacht furchtbar kurz und die Fahrt nach Hamburg fühlte sich übermäßig lang an.

Dort sollte der nächste Höhepunkt unserer Lamatänzertour sein: Vortrag mit Lama Ole, Jubiläum 25 Jahre Buddhismus in Hamburg, Feier der Fertigstellung des riesigen Hamburger Zentrumsprojektes mit Honoratioren der Stadt (Bezirksbürgermeister, evangelische Bischöfin), alle Hamburger Buddhisten und Gyalwa Karmapa! "Unsere Jungs" sollten im Innenhof des Hamburger Zentrums vor Gyalwa Karmapa, Hannah, Caty und Lama Ole, Freunden aus aller Welt und fünfhundert Hamburgern eine Best-of-Lamadance-Show geben. Riesige höchste Freude, plus jede Menge hanseatisch steifer, aber doch leicht blank liegender Nervenbahnen - so häufig kommt Gyalwa Karmapa dann doch nicht zu Besuch.

Samstag, den 12. Juni, Tag der offenen Tür im Hamburger Zentrum mit drei Auftritten der Lamatänzer und einem wundervollen Vortrag in den ETV-Turnhallen von Lama Tsültrim Nyamgal, dem Assistenten schon des 16. Karmapa und nun auch des 17. Karmapa Thaye Dorje. Abends erklärt Lama Ole die für den nächsten Tag angesetzte Einweihung auf Marpa, und wir Fahrer haben die große Ehre, nicht nur die Minibusse unserer Lamatänzer zu warten, sondern die von Karmapas Reisegruppe noch dazu. Jeder, der bereits das Glück hatte, eine Einweihung von Gyalwa Karmapa zu bekommen, weiß, dass auch hier im Vorfeld, währenddessen und danach, besondere Bedingungen zusammenkommen. In diesem Falle hatten wir Fahrer die glücksverheißende Aufgabe, erst den Tsog (3000 kleine Tütchen mit verschiedenen Snacks) zu den Turnhallen zu fahren, diese dann zwei Stunden vor Beginn der Einweihung zurückzuholen, da Gyalwa Karmapa diese zur Vorbereitung in der Meditationshalle des Hamburger Zentrums benötigte, um sie dann mitsamt unseren Lamatänzern just-in-time (also fünf Minuten, bevor Karmapa die ETV-Turnhallen betritt) wieder abzuliefern. Zum Ausklang gibt ein klassisches Trio um Bernhard Lindner abends ein Konzert im Innenhof des Hamburger Zentrums, und die Hamburger haben für Karmapa als Dankeschön ein höchst stilvolles Gala-Diner vorbereitet.

Montags ist dann wieder Reisetag: Mit dem fünften Fahrer Marc-Peter zum Haupstadtgucken (Hamburg - Berlin in nahezu 1,5 Stunden), weiter nach Passau inklusive Irrfahrt mit zwei Bussen voller übermüdeter Lamatänzer und einem Gepäcktransporter durch die historische Altstadt mit ihren extrem engen Gassen. Nächsten Tag weiter durch Österreich nach Wien zum Südbahnhof, wo wir einen Mönch ohne Ungarn-Visum in den Zug nach Graz setzen, um dann weiter durch herrliche Landschaft, nach Budapest zu fahren. Die Ungarn haben an alles gedacht: Wir werden an der Autobahn abgeholt, um durch diese völlig irre Stadt bis in unsere 3600 Quadratmeter Buddhi-Brauerei im Herzen Budapests gelotst zu werden. Auftritt in einem Theatersaal vor circa 650 Leuten. Später Radio-Interviews und TV-Berichte mit den Lamatänzern. Glänzende PR von Reka, Zsuzsa und Gergö. An diesem Abend spielten Deutschland gegen Holland in der Europameisterschaft, und da die Ungarn im Hof einen Fernseher aufgebaut hatten, passierte das einzige Mal auf der ganzen Fahrt folgendes Wunder: Die Lamatänzer entschieden sich nach ihrem grandiosen Auftritt das einzige Mal erst für "Fussi" gucken, um dann in der Halbzeit zu Abend zu essen; die Prioritäten waren sonst eher zugunsten der Nahrungsaufnahme gelegt.

Nach Sightseeing am nächsten Vormittag dann weiter nach Veszprem zu einem Auftritt am Balaton. Die Freunde wollen dort eine Stelle mitten in der Stadt kaufen, eine charmante Ruine, wo der Leibarzt des Königs im 18. Jahrhundert wohnte - mit dem Segen der Lamatänzer bestimmt kein Problem. Auftritt im Atrium der Universität und abends Rückfahrt nach Budapest. Das frische Bier schmeckt auch am zweiten Abend. Nendo Rinpoche erzählt mit Samphel, dem Tourmanager, bis spät in die Nacht Geschichten vom Kloster Rumtek, dem 16. Karmapa, wie die Ausbildung der Lamatänzer unter schwierigsten Bedingungen vonstatten geht (die Lamatänzer wohnten zeitweise mit circa 20 Mann im Wohnzimmer von Shamar Rinpoches Kloster, seit sie von Situpas Schlägern aus Rumtek vertrieben wurden) und auch von Lama Ole und Hannahs Zeit in Rumtek, insbesondere, wie Lama Ole die schwarze Krone beim Versagen der Bremsen eines Jeeps während einer abschüssigen Talfahrt rettete.

Am nächsten Tag - wir fuhren gerade durch das wunderschöne Graz - rief der jüngere Umze plötzlich: "Wow! Look at that, we are on the BIG Screen!" Was hatte er gesehen? Die Grazer hatten alle drei Videowalls der Stadt mit Anzeigen für den Lamatänzer-Auftritt gebucht. Just in dem Moment, wo wir vorbeifuhren, wurde diese Anzeige präsentiert. Manchmal wundern wir uns immer noch, wie präzise die Buddhas doch arbeiten ;-) Sehr überzeugend war das Sponsoring- und PR-Konzept der Grazer: Sie hatten einen Teppichhändler als Mediensponsor gewinnen können, er bekam im Gegenzug einen Musikauftritt von acht Mönchen zu seiner Nepal-Teppich-Vernissage. Voller Erfolg! Hatten die Kulturbürger der Stadt bei der Darbietung eines klassischen Quartetts doch mehr Interesse an den Häppchen und den neuesten Personalien der Gesellschaft, so gab es bei dem Auftritt unserer Mönche hochkonzentrierte Stille. Einige waren nach der Mahakala-Puja richtig ergriffen und viele wollten sofort Karten für den Lamatänzer-Auftritt tags darauf bestellen. Die Grazer überzeugten - wie immer - mit fast mediterraner Gastfreundschaft, ganz frischen bis außerordentlich routinierten Praktizierenden, einem prächtigen Stupa und einem wunderbaren Zentrum. Nach dem Auftritt in der Ruine des Stadtschlosses oben auf dem Hügel genossen wir einen einzigartigen Ausblick über die nächtliche Stadt.

Weiter in die blauweiße Hauptstadt an der Isar. Abendessen mit den sensationellen Münchnerinnen und all den guten Kerlen, die das Buddhistische Zentrum beleben und ein Waldorftheater direkt an der Leopoldstraße in Schwabing gemietet hatten. Zusätzlich zu den virtuosen Lichtsetzern und Klangakustikern war die Inszenierung hier einfach perfekt. Und wieder ein unvergleichlicher Auftritt voller Segen. Da wir am nächsten Tag am Schwarzenberg zu deren Tag der offenen Tür mit Freibier und Blasmusik vor Ort sein sollten, fuhren wir nachts noch bei heftigsten Gewitterregengüssen ins Allgäu. So konnten wir mit den Schwarzenbergern noch die ein oder andere Räubergeschichte austauschen, während wir die Qualität des lokalen Bieres testeten. Am nächsten Tag hatten die Lamatänzer einen historischen Auftritt: der erste öffentliche Tag des Zentrums Schwarzenberg. Es kamen sage und schreibe 1000 Gäste, und Spaß hatten die Mönche auch, als sie in die Hörner einer Alphorntruppe blasen konnten.

Die Fahrt am Montag, dem 21. Juni, in den Schwarzwald, wo wir unsere Tanztruppe in einem neu gegründeten Laienzentrum Shamarpas den Franzosen zurückgeben sollten, war etwas gedrückte Stimmung. Unser Fahrerlager war traurig über das Ende der Tour, waren uns diese Mönche jetzt doch richtig ans Herz gewachsen. Offensichtlich beruhte das auf Gegenseitigkeit, denn entsprechend lang waren die Verabschiedungs-Szenen. Holger ließ es sich auch nicht nehmen, die Tanzbewegungen nachzuahmen, was Nendo Rinpoche veranlasste, unseren Spruch vom Anfang der Tour umzudrehen: "WE dance, YOU drive!"

Auf der Rückfahrt konnten wir dann Bilanz ziehen: Erstens hatten wir einen echt knackigen Kulturtransfer hinbekommen; zweitens konnten die Mönche, die nach den gewonnenen Prozessen hoffentlich bald wieder in Rumtek einziehen können, riesig viel Verbindungen quer durch Europa knüpfen (unser Wunsch, mal wieder die Himalayas zu besuchen, wuchs auch stark ...), und dritt­ens wurde klar: Der Diamantweg ist ein sehr kostbares Fahrzeug und dabei echt flott! Schließlich konnten wir uns oft des Eindrucks nicht erwehren, wir wären Roadies für die Mitglieder einer ziemlich coolen Rock'n'Roll Band - die halt nicht auf Sex and Drugs stehen, aber ansonsten das Komplettprogramm buchen, genau wie wir.


Holger Hertling
"Alter '68er", hat 1995 in San Francisco Zuflucht genommen, und findet, dass Karmapa Thaye Dorje im allerbesten Wortsinne souverän ist. Er unterhält die Website: Creatling.de für Lyrik und Prosa und hat Mitte August das Café HERZSTERN in Berlin-Kreuzberg eröffnet.

Peter Speier
geb. 1961. Arbeitet als Journalist und Texter. Traf Lama Ole Nydahl 1985 und arbeitet seit 1992 im Berliner Zentrum mit. Reist als Lehrer seit zwei Jahren.