Aus: Buddhismus Heute Nr. 13, ( 1993)

Samayas - Die Verpflichtungen des Diamantweges

Von Khenpo Tschödrag Thenphel Rinpoche

Hochkeilhaus / Österreich Juni 1993

Samayas bekommt man im Rahmen einer Ermächtigung, dem Prozeß, bei dem der Schüler befähigt wird, eine bestimmte Art von Diamantwegspraxis auszuführen. Diese Übertragung muß aber tatsächlich stattfinden, damit man die Ermächtigung und damit die Diamantwegsgelübde wirklich erhält.
Je nach Voraussetzungen des Schülers ist die Intensität dieser Übertragung unterschiedlich. Schüler mit höchsten Fähigkeiten sind wie der König Indrabodhi im alten Indien; als er die Ermächtigung bekam, erlangte er in diesem Moment volle Befreiung. Das "Einhalten von Samayas" war somit für ihn gar kein Thema mehr.

Schüler mittlerer Kapazität sind während der Ermächtigung fähig, die ihrem Geist innewohnende Weisheit zu entdecken und erreichen dadurch mindestens die erste Bodhisattvastufe. Auch bei dieser Art von Praktizierenden besteht kaum die Gefahr, daß sie ihre Samayas jemals brechen, da sie durch die Ermächtigung eine eine gewisse Verwirklichung erlangt haben. Was hier passiert, ist, daß während der Ermächtigung, bei der der Meister den Schüler in die wahre Natur seines Geistes einführt, der Schüler die Weisheit seines Geistes erkennt und damit Befreiung erlangt. Als zum Beispiel Tilopa seinem Schüler Naropa die dessen Geist innewohnende Weisheit direkt zeigte, konnte Naropa diesem Prozeß folgen und diese Weisheit erkennen.

Die Belehrungen über "Einhalten von Samayas" werden also vor allem für Schüler mit den niedrigsten Fähigkeiten gelehrt.

Man erhält eine Ermächtigung nur, wenn man dabei mitbekommt, daß der Meister einen direkt in die dem eigenen Geist innewohnende Weisheit einführt. Die erste Phase einer Ermächtigung heißt "Vasenermächtigung". Wenn ihr dabei mit einer schönen Vase am Kopf berührt werdet, aber nicht mitbekommt, um was es geht, bekommt ihr die Ermächtigung auch nicht wirklich. Man muß während dieses Teils der Ermächtigung wissen: Der Körper ist die Basis, auf der diese Phase der Reinigung erfolgt. Was durch diese Ermächtigung gereinigt wird, sind die fünf Verdunkelungen und das negative Karma, das auf Körper-Ebene angesammelt wurde. Was durch die Reinigung erzielt wird, ist die Einführung in jene Weisheit, die direkt erkennt, daß Erscheinung und Leerheit untrennbar voneinander sind. Das gilt gleichermaßen für die anderen Phasen der Ermächtigung. Bei jeder geht es um eine Basis der Reinigung, um etwas, das gereinigt wird und um die Frucht, die durch diese Reinigung erlangt wird.

Es geht dabei nicht um intellektuelles Verstehen, sondern darum, daß man während der Ermächtigung eine innere Erfahrung macht und genau weiß, daß der jeweilige Teil der Ermächtigung in einem selbst stattgefunden hat. Sonst erhält man die Ermächtigung nicht wirklich, und bekommt damit die Samayas nicht. Man bekommt also eine Ermächtigung nicht automatisch dadurch, daß man dabei ist.

Ein Kagyü-Meister namens Jo Ngönpa hat einmal gesagt, daß es drei Möglichkeiten gibt:

Man nimmt teil, aber man bekommt die Ermächtigung nicht.
Oder man nimmt teil und bekommt die Ermächtigung.
Oder man nimmt weder teil noch bekommt man die Ermächtigung.

Zur ersten Möglichkeit: Stellt euch vor, es wird gerade eine Kalachakra-Einweihung gegeben. Ihr nehmt daran teil, aber bekommt die Ermächtigung nicht. Man verbringt dann eben einfach nur eine nette Zeit mit vielen Leuten.

Der zweite Fall ist dann gegeben, wenn der Meister, der die Ermächtigung gibt, die entsprechenden Fähigkeiten hat und der Schüler, der die Ermächtigung bekommt, während der Phase der Ermächtigung einen direkten Zugang zu der seinem Geist innewohnenden Weisheit erhält.

Die Erklärung zur dritten Möglichkeit erübrigt sich.

Götsangpa hat vier Alternativen aufgezählt:

Man nimmt an einer Ermächtigung teil, bekommt sie aber nicht.
Es wird gar keine Ermächtigung gegeben, aber man bekommt sie.
Man ist dabei und bekommt sie.
Man ist weder dabei noch bekommt man sie.

Der erste Fall ist heutzutage wohl die verbreitetste Form von Ermächtigung. Die zweite Alternative kann bei der Meditation auf den Lama geschehen. Konkret wird da zwar keine Ermächtigung gegeben, aber man meditiert, daß man vom Lama die Ermächtigung bekommt. Wenn der Schüler diese Praxis richtig macht, dann bekommt er dabei die Ermächtigung. Deswegen: Macht euren Guru-Yoga gut. Das ist die Art wie ihr eine Ermächtigung wirklich bekommen könnt. Man kann zum Beispiel die zweitausend Ermächtigungen des Rinchen Terdzö nehmen und nicht eine wirklich bekommen. Auf der anderen Seite reicht es, wenn man nur eine Ermächtigung wirklich erhält. Lujipa, einer der indischen Mahasiddhas, hat nur die Khorlo Demchog, Ermächtigung bekommen und dadurch Verwirklichung erreicht. Viele holen sich heutzutage zuerst die Ermächtigung in zum Beispiel Khorlo Demchog und machen dann ein bißchen diese Praxis. Wenn es ihnen langweilig wird, probieren sie zum Beispiel Hevaj-ra aus, holen sich diese Ermächtigung und machen die Praxis für eine Weile. Sie testen in dieser Weise die verschiedenen Yidams durch. So aber wird man weder die Ermächtigung wirklich bekommen, noch einen Segen durch die Praxis entwickeln. Es ist sinnvoll, sich auf eine Übertragung und eine Praxis zu konzentrieren; das genügt für die Verwirklichung.

Jedes Tantra hat eine bestimmte Art und eine bestimmte Beschreibung von Gelübden und Samayas, die spezifisch einzuhalten sind. Die tibetischen Begriffe dafür sind "Damtsig" und "Dampa". Dampa ist ein Gelübde oder ein Versprechen, das man eingeht, und Damtsig wird normalerweise als Samaya übersetzt. Es bezieht sich auf die verschiedenen Details, die man je nach Tantra einhalten muß. Wenn man dem Dampa zuwiderhandelt, dann ist das Vajrayanagelübde wirklich gebrochen. Wenn man den Damtsigs, was sonst allgemein als Samayas übersetzt wird, zuwiderhandelt, verletzt dies das Gelübde nicht von Grund auf. Für das erste, die sogenannten "Wurzelverfehlungen", gibt es eine Aufzählung von 14 Punkten. Diese alle zusammenzukriegen, um es wirklich zu brechen, ist aber nicht so leicht.

Auf der Ebene des Diamantweges ist die Beziehung zum Lama sehr wichtig, und deshalb sind auch die Diamantwegsgelübde, die mit dem Lama zusammenhängen, von besonderer Wichtigkeit. Wenn man sie bricht, ist das besonders negativ. Daher der Ausdruck "Wurzel"-Verfehlungen. Wenn jemand "Lama" heißt, muß er aber nicht unbedingt ein Lama sein, denn dafür müssen bestimmte Qualifikationen gegeben sein. Es werden drei Ebenen von Diamantwegslamas, sogenannten "Wurzellamas", unterschieden.

Die erste Ebene ist ein Wurzellama, mit dem man dadurch eine Beziehung eingegangen ist, daß man von ihm eine Ermächtigung erhalten hat. Die Ermächtigung erhalten zu haben, heißt hier wirklich erhalten zu haben, nicht nur physisch dabei gewesen zu sein.

Die zweite Ebene ist, daß man die Ermächtigung voll erhält und zusätzlich von dem gleichen Lama die Erklärung zur eigentlichen Bedeutung des spezifischen Tantras erhält.

Die dritte und tiefgründigste Ebene ist, daß man von diesem Lama die Ermächtigung, die Belehrung über das Tantra im allgemeinen und zusätzlich die genaue mündliche Instruktion für die Praxis erhalten hat, also die vollen Diamantwegserklärungen.

Letzteres wäre zum Beispiel die Beschreibung, wie man die "Sechs Lehren von Naropa" praktiziert. Diese Diamantwegserklärungen werden in den verschiedenen Tantras, wie dem Hevajra-Tantra oder dem Khorlo-Demchog-Tantra gelehrt, sind aber ein bißchen verstreut. Wenn ein Lama einem zusätzlich zur Ermächtigung und den allgemeinen Erklärungen vermittelt, wie man dies praktiziert, ist dies die dritte und tiefste Ebene.

Im Anuttara-Yoga-Tantra unterscheiden wir in sogenanntes Vater-, Mutter- und Nichtduales Tantra. Im Vater-Tantra sind die mündlichen Instruktionen zum Beispiel die Erklärung über die Vollendungsphase, die in fünf Stufen gelehrt und praktiziert wird. Im Mutter-Tantra sind diese mündlichen Instruktionen die genaue Darlegung der "Sechs Lehren von Naropa" und im Nichtdualen Tantra ist es eine bestimmte Art von Praxis namens "Sechs Glieder der Anwendung". Hier geht es also nicht um irgendeine mündliche Unterweisung, sondern speziell um jene Erklärungen, die die Praxis im Detail erklären.

Vor allem in unserer Kagyü-Übertragungslinie ist der wichtigste Wurzellama der, der einen in die Natur des eigenen Geistes einführt. Wenn man diese tiefe Ebene von Beziehung mit einem Wurzellama eingegangen ist und sich dann in einer Weise benimmt, die dem Gelübde entgegensteht, dann verletzt man das Gelübde von Grund auf. Je nachdem wie tief die Beziehung war, ob auf der beschriebenen ersten, zweiten oder dritten Stufe, dementsprechend tief ist dann auch die Verletzung des Gelübdes.

Damit das Gelübde voll gebrochen ist, müssen sieben Voraussetzungen gegeben sein.

Der Lama, mit dem man uneins wird, muß tatsächlich der eigene Wurzellama sein. Der Schüler muß sich dessen voll bewußt sein und ihn von sich aus einmal als persönlichen Wurzellama akzeptiert haben. Der Schüler muß vorsätzlich und mit der klaren Motivation dem Lama zu schaden, etwas gegen diesen Lama tun. Diese Art von negativer Geisteshaltung muß vorhanden sein und man muß aus dieser Motivation heraus entsprechend negativ handeln.
Der Schüler denkt nicht nur schlecht über den Lama, sondern führt auch eine Handlung aus - verleumdet ihn zum Beispiel. Der Schüler denkt nicht nur so und redet darüber, sondern verhält sich auch körperlich dementsprechend. Die Handlung muß komplett sein. Zum Beispiel schürt man Intrigen, um dem Lama ein Leid zuzufügen. Es kommt hier also eine körperliche Ebene hinzu.
Nachdem der Schüler in dieser Weise negativ gehandelt hat, bereut er es nicht, sondern ist froh darüber.
Er hat hinterher nicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, sondern ist sich sicher, richtig gehandelt zu haben. Die Handlung, die er gesetzt hat, liegt schon drei Jahre zurück, ohne daß er es bereut hat.
Wenn diese sieben Faktoren zusammenkommen, ist das Gelübde voll gebrochen. Die Wirkung ist dann extrem negativ und leidvoll; eine Geburt in den Paranoia-Bereichen ist unausweichlich. Wenn aber nicht alle Bedingungen zusammenkommen, ist das Gelübde auch nicht zur Gänze gebrochen. Wenn man zum Beispiel sehr negativ dem Lama gegenüber gehandelt hat, es aber innerhalb der nächsten 24 Stunden tief bereut, hat man das Diamantwegsgelübde nicht "gebrochen", auch nicht "verletzt", sondern ihm nur "zuwidergehandelt". Man muß hier die unterschiedliche Bedeutung der drei Begriffe beachten.
Wenn man es innerhalb von drei Monaten bereut, selbst wenn die ersten sechs Faktoren zusammengekommen sind, hat man zwar dem Gelübde zuwidergehandelt, es jedoch nicht gebrochen und kann das entstandene negative Karma leicht reinigen. Wenn man es innerhalb der darauffolgenden drei Jahre bereut, hat man das Gelübde zwar verletzt, aber man kann es immer noch reinigen.

Man verletzt das Gelübde, wenn ein Zeitraum von bis zu drei Jahren verstrichen ist. Wenn man es innerhalb dieser Zeit noch merkt, kann man es reinigen. Wenn mehr als drei Jahre verstrichen und alle sieben Faktoren zusammengekommen sind, ist das Gelübde gebrochen. Man kann es dann nicht mehr reinigen und die karmische Konsequenz wird sicher in Form von einer Höllengeburt erlebt.

Für alle Ebenen von Gelübden, ob die zur eigenen Befreiung (Pratimoksha), oder das Bodhisattva-Gelübde oder die Vajrayanagelübde, gilt: Wenn der Lehrer sich in der Weise verhält, die dem Dharma entgegensteht, dann sollte der Schüler keinen Kontakt mehr mit diesem Lehrer pflegen, sondern die Verbindung einfach immer loser werden lassen und Distanz schaffen. Sakya Pandita sagte, daß man - wenn man einen Lehrer hat, der sich in einer Weise benimmt, die nicht der Lehre Buddhas entspricht - den Kontakt zu diesem Lehrer abbrechen sollte. Aber man kann auch sagen, daß ein Meister, der fähig ist, Diamantwegsbelehrungen voll zu geben, gar nicht der Lehre Buddhas zuwider handeln kann.

Man selbst als Schüler sollte sich bemühen, die verschiedenen Ebenen in der eigenen Praxis zu berücksichtigen. Irgendein Lama, von dem man mal Belehrungen bekommen hat, ist nicht notwendigerweise ein Wurzellama. Denn damit man einen Wurzellama haben kann, muß man selbst auch Qualitäten entwickelt haben. Von Seiten des Schülers her ist es gar nicht so leicht, einen Wurzellama überhaupt haben zu können. Man kann leicht allgemeine Lehrer haben, auch geistige Freunde, und auch Lamas. Aber wirklich einen Wurzellama zu haben, ist gar nicht so einfach.

In der Regel bekommt man aber die Erlaubnis und die Erklärungen für eine Yidam-Praxis, auch wenn man die Ermächtigung nicht wirklich bekam?

So wird es eben heute gehandhabt. Oft werden Ermächtigungen gegeben und die Schüler bekommen sie eigentlich gar nicht. Der Lehrer sagt, daß sie die Praxis machen sollen und gibt ihnen auch die Erklärungen. Aber das ist eben nicht die Weise, wie es in den Tantras gelehrt wird.

Man muß aber auch zwischen "Ermächtigungen" und den "Segenseinweihungen" unterscheiden. Da ist ein großer Unterschied. Alles was hier erklärt wurde, gehört zum Bereich "richtige Ermächtigung". Die Segenseinweihungen, die üblicherweise gegeben werden, haben die Funktion, dem Schüler die Erlaubnis für die Praxis und für die Rezitation der Mantras zu geben. Es ist da aber nicht die Rede davon, daß die Weisheit im Geist entsteht usw. ... Es sind keine Einweihungen, bei denen die Diamantwegsgelübde wirklich erhalten werden können. Wenn man Segenseinweihungen bekommt und die entsprechende Praxis macht, baut man die Voraussetzungen in sich auf, die es einem später ermöglichen, die eigentliche Ermächtigung zu erhalten.

Muß man, um eine Einweihung wirklich zu erhalten, erstens wissen, was genau vor sich geht und zweitens die Erfahrung machen?

Ja, denn der Sinn der Ermächtigung ist, daß ein fähiger Meister diese Erfahrung dem Schüler vermittelt. Das echte Erhalten ist also nur gegeben, wenn der Schüler an der Erfahrung auch teilhaben kann.

Im Demchog-Tantra steht, daß, wenn man während der Demchog-Ermächtigung weiß was vor sich geht, aber keine Erfahrung hat, später aber die Praxis macht und allmählich die innere Erfahrung bekommt, man dann, zu diesem Zeitpunkt, die vollen Diamantwegsgelübde erhält.

Für echten Diamantweg muß der Schüler den Lama als Buddha wahrnehmen können. Gampopa hatte drei Jahre unter der Leitung von Milarepa praktiziert und einige Entwicklung gemacht. Milarepa schickte ihn dann weiter und sagte: "Du solltest nach Dhagla Gompa gehen und dort meditieren. Jetzt siehst Du mich als einen Mahasiddha. Wenn Du aber dort für eine Weile meditierst, kommst Du an den Punkt wo Du fähig bist, mich tatsächlich als Buddha zu sehen. Dann wirst Du die Grenze von Samsara und Nirvana überschritten haben." Die Diamantwegsverbindung und die Gelübde zwischen Lehrer und Schüler haben also ganz stark mit der Erkenntnisebene des Schülers zu tun.

Wie ist die Belehrung zu verstehen, daß man auf dem Diamantweg in 16 Leben erleuchtet wird? Gilt sie ab dem Zeitpunkt, wo eine Ermächtigung wirklich erhalten wurde?

Diese Belehrung vermittelt eine explizite Bedeutung, das heißt: Sie ist wörtlich zu verstehen, da die Methoden des Diamantwegs so tiefgründig sind.

Sie ist durchaus für Leute wie uns gemeint, denn wir praktizieren ja. Ansonsten heißt es, daß man in einem Leben Erleuchtung erreicht und wenn nicht, dann im Tod. Wenn nicht im Tod, dann im Bardo und sonst im nächsten Leben oder innerhalb von drei Lebenszeiten. Das gilt wenn man so praktizieren kann, das alles paßt und stimmt. Bei anderen, die sich bemühen, geschieht es in 16 Lebenszeiten.

Aber es erfordert immensen Fleiß. Es heißt zum Beispiel, daß ein Bodhisattva ständig an sein Gelübde denkt und es immer sofort anwendet, so wie wenn das Haar von jemandem zu brennen anfängt und er sofort etwas tut, um das Feuer zu löschen.

Der Fleiß auf dem Diamantweg muß noch stärker und intensiver sein, damit diese Belehrung gilt. Wenn man denkt, daß man jetzt Zugang zum Diamantweg hat, deswegen ein Diamantwegspraktizierender sei und sich mit dieser Sicherheit dann nur schlafen legt, funktioniert es nicht so. Diamantweg praktizieren bedeutet, daß man sich wirklich damit befassen, die Tantras wirklich kennen, lernen und praktizieren muß.