Aus: Buddhismus Heute Nr. 41, (Sommer 2006)

Der Elefant im Garten

Mögliche Interpretationen wesentlicher Erkenntnisse der Hirnforschung

Durch die großen Fortschritte der Hirnforschung in den letzten Jahrzehnten sind geistige Prozesse zu einem unmittelbaren Gegenstand naturwissenschaftlicher Untersuchung geworden. Damit können der Geist und seine Funktionen auf einer neuen Ebene verstanden und diskutiert werden. Diese Forschungsrichtung stimmt mit dem Buddhismus darin überein, dass Wahrnehmung als grundlegend getäuscht verstanden wird und dass sich nichts finden lässt, das mit einem "Ich" in Verbindung gebracht werden könnte.

Interessanter ist es jedoch, die Abweichungen genauer zu betrachten. In den Medien finden sich zahlreiche Stellungnahmen von Wissenschaftlern, die behaupten, dass der Geist vom Gehirn erzeugt würde - die entgegengesetzte Sicht zu der des Buddhismus. Es lohnt sich, zu untersuchen, ob dies nur eine Annahme ist oder als bewiesene Tatsache gesehen werden kann. Hierfür ist es notwendig, zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und deren Interpretation zu unterscheiden. Die Sicht, dass das Gehirn Erzeuger des Bewusstseins sei, ist Kern des Materialismus.

Die Forschungen, die für diesen Gegenstand relevant sind, untersuchen den Zusammenhang zwischen Hirnaktivitäten und Funktionen des Geistes, wie Erkennen, Erinnerung, Gefühle, Assoziationen, Logik usw. Es ist weithin akzeptiert, dass alle geistigen und körperlichen Prozesse mit spezifischen Aktivitätsmustern einhergehen. Zusätzlich führt eine Störung der Vorgänge im Gehirn zu einer Störung der geistigen und körperlichen Vorgänge. Das Einhergehen der Hirnaktivität mit ihrer geistigen Entsprechung ist die Beziehung zwischen Gehirn und Geist, welche experimentell vielfach beobachtet wurde und die als bewiesen angesehen werden kann. Dieses Verständnis eines Zusammenhangs stimmt mit allen Interpretationen wie Materialismus, Schöpfer-Religionen wie dem Christentum oder auch "Philosophien" wie Buddhismus, in denen der Geist in seiner grundlegenden Natur ohne Ursache gesehen wird, überein. Leider wird dennoch häufig dieser Zusammenhang bereits als Beweis für Materialismus missverstanden.

Dass die körperliche Gehirn-Aktivität gemeinsam mit geistigen Vorgängen auftritt, wird fälschlicherweise als Beleg dafür gesehen, dass körperliche Vorgänge die einzige Ursache für geistige Vorgänge wie Bewusstsein sei. Um ein Beispiel zu geben, hatte der Spiegel einen Titel "Der gedachte Gott" veröffentlicht (Heft 21/2002). In dem dazugehörigen Artikel wurde beschrieben, dass die Erfahrung, einem Gott nahe zu sein, mit einer speziellen Aktivität im Gehirn verbunden sei. Allein aus dieser Korrelation haben Wissenschaftler in dem Artikel geschlossen, dass dies bereits der Beweis für die Nicht-Existenz Gottes sei (derselbe logische Fehlschluss wird dort und an anderer Stelle wiederholt und auf jegliche Art von spiritueller Erfahrung angewendet, weshalb dies hier überhaupt erwähnt wird). Wie so häufig wurde auch hier ausschließlich Materialismus gegen Schöpfertum diskutiert und dabei die dritte Möglichkeit außer Acht gelassen, die eines nicht-bedingten Geistes, der weder Ursache noch eine materielle Essenz hat.
Um den Fehler in der Schlussfolgerung der Nicht-Existenz eines Gottes zu illustrieren: Sieht jemand einen Elefanten auf sich zurennen, wird sicherlich eine ganz spezifische Aktivität im Gehirn verursacht. Würde das gleiche Muster künstlich stimuliert, könnte dies sogar dazu führen, dass der Elefant wahrgenommen wird, ohne "wirklich" da zu sein. In diesem Falle würde wohl kaum jemand dem Elefant jegliche Existenz absprechen, nur weil gleichzeitig eine bestimmte Aktivität im Gehirn festzustellen ist.
Dieses Beispiel zeigt, dass die Messung eines bestimmten Aktivitätsmusters nicht als Beweis für die Existenz oder Nicht-Existenz des dabei wahrgenommenen Objektes geeignet ist.

Obgleich die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes nicht das Thema dieses Artikels ist, haben ein nicht-bedingter Geist und die Idee eines Gottes gemein, dass sie sich wissenschaftlicher Untersuchung entziehen - im Gegensatz zu dem Elefanten. Ein nicht-bedingter Geist, welcher nicht durch das Gehirn erzeugt oder erschaffen wird, ist notwendigerweise nicht materieller Natur.
Da der nicht-bedingte Geist kein Ding ist, muss er nicht notwendigerweise in Wechselwirkung mit Materie treten, wenn er nicht mit einem Körper verbunden ist; das heißt, er muss durch wissenschaftliche Methoden nicht zwingend nachweisbar sein.
Eine Messung beruht auf der Wechselwirkung von Objekten, was nicht auf einen nicht-bedingten Geist zutrifft. Dennoch wird jede "Bewegung" des Geistes durch entsprechende Gehirnaktivität reflektiert, solange der Geist mit einem Körper verbunden ist. Allein durch die Beobachtung der Funktionen des Geistes und deren Ausprägung im Gehirn ist es nicht möglich, darauf zu schließen, ob ein nicht-bedingter Geist hinter den Erfahrungen existiert oder nicht.
Was wäre dann nötig, um Materialismus zu beweisen und ihn davor zu bewahren, nur ein Glaube zu sein? Um Materialismus zu belegen, müsste bewiesen werden, dass es kein Bewusstsein ohne Hirnaktivität geben kann. Dies wäre extrem schwierig zu zeigen. Den Zusammenhang zwischen Gehirn und Geist zu messen, ist dafür eben nicht genug. Selbst wenn man niemals einen Bewusstseinsvorgang ohne entsprechende Hirnaktivität beobachten könnte, wäre dies immer noch kein Beweis. Dass man etwas nicht finden kann, ist kein wirklicher Beweis dafür, dass es nicht existiert.
Wesentlich einfacher wäre es, Materialismus zu widerlegen. Sobald es eine Wahrnehmung gibt, ohne dass elektrochemische Ströme durch das Netzwerk der Gehirnzellen fließen, ist Materialismus widerlegt. Der Punkt, an dem Wahrnehmung stattzufinden scheint, ohne dass das Gehirn aktiv ist, sind die so genannten "Nah-Tod-Erfahrungen".
Sobald es hinreichende, statistische Belege gibt, dass es, unter verlässlichen experimentellen Bedingungen, eine Wahrnehmung gegeben hat, während auch in den tieferen Hirnschichten keinerlei Aktivität stattgefunden hat, wäre Materialismus wissenschaftlich widerlegt. Die meisten der bislang beobachteten Nah-Tod-Erfahrungen scheinen diesen strengeren Kriterien nicht zu genügen.
Hat die Sicht über die Beziehung zwischen Gehirn und Geist eine Auswirkung auf das "normale" Leben, oder ist dies eine rein philosophische Frage? Die Konsequenzen der materialistischen Sicht auf Ethik, Rechtsprechung und Psychologie sollten deshalb kurz beleuchtet werden.
Eine reiche philosophische Tradition bildet die Grundlage für die deutsche Rechtsprechung. Es wird von einem mündigen Bürger ausgegangen, mit der Fähigkeit zur Vernunft, der seine Entscheidungen in gewisser Weise "frei" treffen kann. Bestrafung ist keine Rache oder Zurückzahlen, sondern dient vielmehr dazu, größeren Schaden zu vermeiden. Je stärker der Einfluss von Bedingungen, die zu dem begangenem Verbrechen führten, desto weniger frei war die Entscheidung und desto weniger schwer die Strafe.
Es gibt hochrangige Juristen1, die einen Siegeszug des Materialismus fürchten, da dies dann Kriminellen die Möglichkeit geben würde, sich auf Schuldunfähigkeit zu berufen, da sie ihre Entscheidungen grundlegend nicht frei treffen könnten. Auf der Basis von Materialismus könnte es keinen tatsächlich/wirklich freien Willen geben und daher auch keine freie Entscheidungen. Alles wäre festgelegt durch das Gehirn und damit könnte niemand als verantwortlich für seine Taten gelten.
Tatsächlich gibt es Grund, die Auswirkungen des Materialismus zu fürchten, aber nicht in der Weise, dass niemand mehr ins Gefängnis käme. Sollte es sich unwiderlegbar zeigen, dass es keinen freien Willen gibt und damit keine freien Entscheidungen, dann wäre die Grundlage der deutschen Rechtsprechung zerstört und müsste daher von Grund auf erneuert werden. Anstelle der Möglichkeit für Kriminelle, sich auf eine Schuldunfähigkeit zu berufen, müsste die Gesetzgebung dahin geändert werden, dass Strafe zu einer Rückzahlung wird - ohne mildernde Umstände. Anstelle von leeren Gefängnissen würde jeder gleich bestraft, unabhängig von den Umständen. Dies wäre eine wesentliche Änderung des Rechtsystems in Deutschland und anderen demokratischen Ländern. In diesen Ländern beruht das Rechtsystem auf dem Erbe von Immanuel Kant: Natur ist festgelegt durch die Gesetze der Physik, aber unser Wille ist nicht Gegenstand dieser Gesetze und kann daher frei handeln.2
Es wäre nicht einfach, einen freien Willen auf der Grundlage des Materialismus zu begründen: Sollte der Geist ein Produkt des Gehirns sein, dann gäbe es nichts, was eine wirklich freie Entscheidung treffen könnte. Ohne eine Essenz - wie eben einen nicht-bedingten Geist - könnte freier Wille nur eine Kombination aus Komplexität und Unschärfe in der Funktion des neuronalen Netzwerkes sein. Obwohl man damit sicher schon recht weit käme, ist dies letztlich doch eine etwas limitierte Vorstellung von Freiheit.
Die buddhistische Sicht ist jenseits der Extreme von freiem und nicht freiem Willen: Auf der Ebene seiner Natur ist unser Geist vollkommen frei, aber solange wir diese Ebene nicht realisieren, sind wir in den Umständen gefangen. Buddhistische Meister sagen, dass normalerweise unsere Entscheidungen zu 50% durch die Bedingungen festgelegt sind - das heißt es gibt eine Möglichkeit, Situationen zu verändern. Solange wir uns als wirkliches und unabhängiges Selbst erleben, sind wir gefangen in der Illusion und überhaupt nicht frei. Sobald die limitierte Idee eines Selbst überwunden ist, ist man frei von allem Leiden, aber das Selbst, das sagen könnte "Ich bin frei", das "existiert" nicht mehr.
Dies bedeutet, dass es im Wesentlichen zwei Ebenen von Freiheit gibt. Erstens der freie Wille, der mit der Idee eines Selbst verknüpft ist und daher Teil der Illusion ist. Die zweite Ebene geht jenseits der Wahrnehmung eines Selbst. Es ist der Zustand der Buddhaschaft, welcher frei von jedem Leiden ist und der durch die Realisation der unbedingten Natur des Geistes erreicht wird. Dabei geht es nicht, wie manchmal missverstanden, um die Auslöschung des Ichs, sondern um die Überwindung der begrenzenden Wahrnehmung eines Ichs und des daraus resultierenden "Um-sich-selbst-Kreisens". Im Materialismus kann man dem Ich, da Produkt des Gehirns, keine Wirklichkeit beimessen, ist aber weiterhin in der Wahrnehmung eines solchen gefangen.
Zu Beginn dieses Artikels wurde die Beziehung zwischen Geist und Gehirn untersucht. Es wurde betont, dass der nicht-bedingte Aspekt des Geistes außerhalb der Reichweite wissenschaftlicher Methoden der Hirnforschung liegt. Dann wurde diskutiert, wie verschiedene Sichtweisen über die Beziehung zwischen Gehirn und Geist zu verschiedenen Ebenen eines freien Willen führen. Ein nichtbedingter Geist erlaubt, im Prinzip, die größte Freiheit.
Die Sicht hat nicht nur Auswirkungen auf das Rechtsystem der äußeren Welt. Sie hat auch einen psychologischen Effekt auf den Menschen und darauf, wie ein Individuum mit seinem ethischen Rahmen umgeht.
Um dies zu untersuchen, betrachten wir zunächst wie die Auswirkung negativer Handlungen in den verschiedenen Weltbildern sind. Christen haben die Auswirkungen ihrer Taten zu fürchten, denn es erwartet sie das jüngste Gericht. Auf der anderen Seite können sie auf die Vergebung ihrer Vergehen hoffen. Ein Buddhist hingegen sollte verstehen, dass was für Samen er sät, er entsprechende Früchte ernten wird. Ohne eine äußere, strafende oder vergebende Kraft kann er in extrem unangenehme Zustände fallen, als direkte Folge seiner eigenen Taten. Alle Eindrücke werden im Geist gespeichert und werden zu genau den entsprechenden Erfahrungen heranreifen: anderen schaden wird zu Leid führen und anderen nutzen wird zu Erfahrungen von Glück. Ein Schöpfer ist hierfür nicht notwendig, noch gibt es jemanden der richtet, alles geschieht im eigenen Geist.
Ein Materialist andererseits braucht nur seine weltliche Bestrafung zu vermeiden, für ihn gibt es sonst nichts zu befürchten. Außer vielleicht, dass im Materialismus Tod das Ende aller Wahrnehmung bedeutet, was nicht für jedermann eine erfreuliche Aussicht ist. Es bedarf eines hohen Maßes an Rationalisieren, um mit dieser Sicht dem Tod ohne Furcht entgegenzublicken.
Die unterschiedlichen Auswirkungen negativer Handlungen führen zu verschiedenen Begründungen von Ethik.
Schöpfer-Religionen wie das Christentum haben eine Reihe von Geboten und Verboten, welche befolgt werden müssen. Buddhismus zeigt ganz einfach auf, wie die Dinge verbunden sind, indem zu jeder Ursache aufgezeigt wird, welche Wirkung aus ihr folgt. Diese Kausalitäten werden zu einer Ethik durch den natürlichen Wunsch eines jeden Wesens, glücklich zu werden. Dadurch wird die reine Beschreibung von Ursache und Wirkung zu Unterweisungen, was zu tun und was zu vermeiden ist, um Glück zu erreichen.
Aus dem Blickwinkel des Materialismus ist es entweder die Aussicht auf Bestrafung oder der dem zugrunde liegende Vertrag, der das Zusammenleben angenehmer gestaltet. Dieser Vertrag beruht auf der Einsicht, dass Gesellschaften dadurch gewinnen, wenn auf gegenseitige Schädigung verzichtet wird - sozusagen eine Maximierung von Lebensqualität und Glück für eine große Anzahl von Menschen.
Nicht einmal die Aussicht, ewig in einer Hölle zu brennen, konnte Menschen davon abhalten, Verbrechen zu begehen. Dennoch enthalten die Sichtweisen verschieden tiefgehende Möglichkeiten, Menschen davon abzuhalten, einander zu schaden, oder, wenn sie bereits ein Verbrechen begangen haben, ihnen zu ermöglichen wieder in eine normale Situation zurückzukehren. Materialismus ist begrenzt in dieser Hinsicht, denn man bräuchte nur schlau genug sein, nicht erwischt zu werden.
Die Strafe eines Gottes wäre hingegen unausweichlich - die perfekte Drohung. Andererseits hilft die Aussicht auf eine bessere "Welt" nach dem Leben vielen dabei, schwere Bedingungen zu ertragen. Durch die Vergebung für reuige Sünder hat das Christentum eine wesentlich stärkere Möglichkeit zur Wiedereingliederung als Materialismus, welcher nicht in gleichem Maße Halt und Unterstützung vermitteln kann wie ein väterlicher und mitfühlender Gott. Auf der anderen Seite verleitet das Wissen um die Verfügbarkeit von Vergebung dazu, negativ zu handeln mit der Erwartung, dass einem vergeben werden wird. Hier gibt es einen Mangel an logischer Begründung darin, warum ein Schöpfer, der allmächtig sein müsste, Leiden erzeugen und dieses dann ungleich verteilen sollte.
Der herausragende Nutzen des Buddhismus ist, dass er nicht nur Ratschläge gibt, was sinnvoll ist zu tun und was nicht, vielmehr auch Methoden gibt, die Absichten umzusetzen. Fast alle negativen Handlungen werden unter dem Einfluss oder der Kontrolle durch negative oder störende Emotionen begangen. Buddhismus bietet eine reichhaltige Apotheke an Methoden, um mit diesen umzugehen. Darüber hinaus gibt es auch Methoden, mit bereits ausgeführten negativen Handlungen zu arbeiten. Da alles aus dem eigenen Geist heraus entsteht, können alle Negativitäten im Geist entfernt werden. Es gibt Beispiele wie Milarepa3, der viele Menschen umgebracht hat und dennoch das Ziel buddhistischer Praxis erreicht hat, einen Zustand nicht-bedingter und bleibender Freude4.
Materialismus bedeutet, dass der Geist keinerlei Wirklichkeit für sich hat. Er bedeutet außerdem, dass Materie wirklich ist. Sonst wäre er Nihilismus, der Glaube nichts sei wirklich. Wenn man jedoch tief in die Struktur der Materie hineinschaut5, zeigt sich immer weniger Inhalt. Nur aus der "Ferne" betrachtet erscheinen die winzigen Teilchen fest und wirklich durch ihre dynamische Wechselwirkung. Ihre eigentliche Natur versteckend, zeigen diese Teilchen ein unerwartetes Verhalten, das jedem strengeren Konzept von Wirklichkeit entgegensteht.

Um zusammenzufassen: Obwohl die Sicht des Materialismus weit reichende Konsequenzen hat, gibt es keinerlei Beweis für seine Richtigkeit. Darüber hinaus fehlt es ihm an den notwendigen Wurzeln einer zugrunde liegenden Wirklichkeit.

Fußnoten:

1 Zum Beispiel Prof. Dr. Dr. Spiros Simitis, Jurist und Vorsitzender des Nationalen Ethikrates, in einer Podiumsdiskussion auf dem NeuroForum Frankfurt am 8. Juli 2003

2 Kants Anschauung zur transzendentalen Freiheit in seiner Kritik der praktischen Vernunft und Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Werkausgabe Band VII, Hrsg. W. Weischedel, Suhrkamp 1974; Ottfried Höffe, Immanuel Kant

3 The Life of Milarepa, Übers. Lobsang P. Lhalongpa, Penguin Books USA.

4 Lama Ole Nydahl, Das große Siegel, Vers 20.

5 siehe Artikel von Sasha Rozenberg in diesem Heft


René Staritzbichler

Buddhist seit 1997, Physik-Diplomarbeit am DESY, Hamburg; Doktorarbeit am Max-Planck Institut für Biophysik, Frankfurt; seit einem Jahr Postdoc im Center for Structural Biology an der Vanderbilt University, Nashville, Tennessee; Forschungsgebiet: Methoden- und Softwareentwicklung zur Strukturaufklärung von Proteinen.

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