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BUDDHISMUS HEUTE
Aus: Buddhismus Heute Nr. 40, (Winter 2005)

Wie der relative Geist funktioniert

Von Pit Weigelt

Manchmal ärgern wir uns darüber, dass wir, trotz der vielen Belehrungen, die wir von Lamas, Reiselehrern und Freunden bekommen, und den vielen Meditationen, die wir möglichst täglich machen, immer noch nicht den Geist bzw. den Erleber selbst erkannt haben. Wir denken und überlegen, aber es gelingt uns einfach nicht.

Tatsächlich beginnt der Diamantweg erst dort, wo die Gedanken und das damit ständige Intellektualisieren aufhören und die Erfahrungen immer stärker und wichtiger werden. Buddha hat, dies wissend, uns deshalb Erklärungen über die Funktion unseres nicht befreiten und erleuchteten Geistes an vielen Stellen gegeben. Sieht man sich die Belehrungen an, kann man sagen, dass wir darüber zwei Hauptquellen haben:

Das NAMSHE YESHE, die "Unterscheidung zwischen Bewusstsein und Weisheit", ein Text des 3. Karmapa Rangjung Dorje.

Die Erklärungen zu den 5 SKANDHAS (auch Ansammlungen, Anhäufungen oder Aggregate), die uns eine Einsicht darüber geben, wie unsere Ich-Illusion funktioniert; das 5. Skandha ist Bewusstsein.
Wir kennen aber auch die Erklärungen zur Mala, weshalb 108 Perlen aufgereiht sind: Zum einen sind es die 108 Bücher, die Buddhas direkte Belehrungen ausmachen, zum anderen die 100 Buddhas (42 friedvolle und 58 kraftvoll-schützende) und die 8 Bewusstseinsarten, die es gilt, mit Hilfe der Buddhas nach und nach aufzulösen.

Die Bewusstseinsarten sind alle samsarischer Natur. Das Ziel ist, diese mit Hilfe der Erklärungen, der Meditation und damit der Achtsamkeit, die im Alltag mehr und mehr entsteht, aufzuweichen und nach und nach zu entfernen. Das Ergebnis ist dann Bewusstheit, jenseits von Begriffen, Ideen, Vorstellungen oder störenden Gefühlen. Wir üben das unter anderem schon in jeder Verschmelzungsphase der Diamantwegmeditationen ein.

Wie funktionieren wir?

Man könnte es in folgender Metapher darstellen: Unsere wahre Natur ist die Erleuchtung, strahlender als alles Licht. Um dieses Licht herum sind jedoch eine riesige Menge von Filmen, karmische, gefühlsmäßige, intellektuelle, ängstliche, wünschende, gewohnheitsmäßige usw. Sehen wir einen Horrorfilm oder eine Komödie auf eine Hauswand projiziert, bekommen wir Angst oder fangen an zu lachen, das Haus jedoch gerät dabei sofort in Vergessenheit. Das ist unser Dauerzustand!

Die Welt, die wir also ganz persönlich erleben, ist einzigartig, selbst gebastelt und gleicht nur an der Oberfläche der der anderen Menschen. Was gemeinsam ist, ist die Ähnlichkeit vieler Erfahrungen, das gilt sowohl für das Glück, mehr aber noch für das Leid. Da sowohl das erlebte Glück und Leid in unserer Situation bedingt ist, also von unserem Bewusstsein abhängt, tritt der starke Wunsch auf, diesen Zustand zu transzendieren.

Als zunächst grobe Übersicht hier die
ACHT BEWUSSTSEINSARTEN:

  • Sehbewusstsein
  • Hörbewusstsein
  • Riechbewusstsein
  • Geschmacksbewusstsein
  • Tast- oder Fühlbewusstsein
  • Geist- oder Intellektbewusstsein
  • verschleiertes Bewusstsein (= Klesha-Geist)
  • Basis- oder Speicherbewusstsein

Die ERSTEN 5 BEWUSSTSEINSARTEN haben mit den Sinnesorganen zu tun. Ein Auge selbst kann aber nicht sehen, denn es ist nur eine Linse. Die Ohren können nicht hören, denn es bewegen sich nur Härchen in den Gehörgängen hin und her. Ähnlich ist es mit den anderen drei Organen. Trotzdem nehmen wir auf eine bestimmte Weise wahr. Dieses kann nur in dem jetzigen Moment geschehen, es ist unmöglich, dass man jetzt sieht und erst morgen wahrnimmt.

Darüber hinaus sind zwei Dinge typisch für die Sinnesorgane:

Jedes hat nur ein bestimmtes Objekt (zum Beispiel Auge > Formen und Farben); die Sinnesorgane haben Grenzen (wir sehen nicht wie ein Adler, hören nicht wie eine Fledermaus, riechen nicht wie ein Hund, der gleichzeitig 27 Gerüche wahrnehmen kann etc.). Dazu kommt, dass wir nicht einmal für alle Möglichkeiten Sinnesorgane haben. Wir können weder Radioaktivität noch Frequenzen von Radio-, Fernseh- oder Telefonwellen wahrnehmen.

Um wenigstens unseren Bereich abzudecken, mit dem wir ausgestattet sind, brauchen wir Bewusstseinsarten, die das Wahrgenommene in den Geist lenken. Das, was wir durch die Ohren hören und durch die Augen sehen, ist schon sehr nahe einer Buddha-Wahrnehmung. Das ist allerdings leider wieder von vielen Bedingungen abhängig. Kurzsichtige oder Rot-Grün-Blinde sehen anders als Gesunde, im UV-Licht einer Diskothek verändern sich viele Farben, so wird zum Beispiel grün zu schwarz. Die Wahrnehmung ist auch völlig unterschiedlich, je nachdem, ob wir ein Stück Grillfleisch riechen, fühlen, sehen oder schmecken.

Das alles ist bis zu diesem Punkt undramatisch, weil eigentlich noch nicht viel passiert ist. Das Kontaktaufnehmen mit einem Objekt geschieht in einem winzigen Bruchteil einer Sekunde. Das "Problem" taucht ab dem 6. BEWUSSTSEIN auf. Davon - so könnte man es ausdrücken - gibt es ein äußeres und ein inneres.

Das ÄUSSERE GEISTBEWUSSTSEIN (die Verbindung des 6. Bewusstseins und den 5 Sinnesbewusstseinsarten): Erfasst ein Sinnesorgan ein Objekt, so kommt gleich die Meldung: "Ich weiß, was es ist!" Sitzen wir zum Beispiel in Meditation, draußen auf der Straße wird ein Auto angelassen, so meldet uns dieses Bewusstsein gleich: "Motorengeräusch eines Autos." Diese Funktion ist wichtig, weil sie in unserem täglichen Leben und auch beim Überleben hilft. Ein traditionelles Beispiel ist folgendes: Gehen wir durch den Wald und sehen rechts vom Baum einen gelb-braun gestreiften Rücken mitsamt Schwanz bei einer Größe von 1,40 m Höhe, links davon ein entsprechendes Vorderteil eines Tieres mit großen Reißzähnen, würde unser Geistbewusstsein Gefahr melden. Gäbe es das nicht, so würden wir vielleicht nur denken: "Oh, viele Streifen im Wald!"
Das äußere Geistbewusstsein nimmt also über die Sinnesorgane etwas auf und bewertet es auf eine bestimmte Weise, die sehr individuell ist und bei jedem Wesen anders. Dadurch stellen sich schon persönliche Tendenzen im Geist ein.

Das INNERE GEISTBEWUSSTSEIN (die Verarbeitung der im Geist vorhandenen Eindrücke ohne den Einfluss der Sinne):

Das äußere Geistbewusstsein hat schon eine unvorstellbare Menge an Objekten, da es ja eine unendliche Menge an Eindrücken über die Sinnesorgane gibt. Das innere Geistbewusstsein vergrößert diese Menge noch weiter ins Grenzenlose, weil dort alle konzeptuellen Möglichkeiten des Geistes dazukommen. Alle Erinnerungen, Meinungen, Vorstellungen, Hoffnungen, Wünsche, Zweifel, Überzeugungen etc. produziert dieses Bewusstsein, das dann - je nachdem, was gerade im Geist aus alten Erfahrungen (siehe auch Basis- oder Speicherbewusstsein) hinzukommt - auch nochmals bewertet wird. Deshalb, weil jeder so ego-bezogen ist, glaubt man auch, dass die eigene Meinung und Sichtweise die richtige oder sinnvollste ist.

Das innere Geistbewusstsein lässt sich an einigen Beispielen besonders gut erklären:
Wenn wir in Meditation sitzen, stellen wir uns einen Buddha-Aspekt vor. Das tun wir im inneren Geistbewusstsein. Da aber dieses Bewusstsein noch eine unendliche Zahl an anderen Objekten hat, werden wir ständig abgelenkt und denken auf einmal an Vergangenheit und Zukunft oder an andere Stellen, wie zum Beispiel an unsere unaufgeräumte Küche. Durch jahrelange Übung kommen wir immer schneller und häufiger auf unser Meditationsobjekt zurück.

Wir treffen einen Menschen ein erstes Mal, zum Beispiel auf einem Kurs. Selbst die Psychologie hat schon festgestellt, dass alle Entscheidungen, die bei einem solchen Zusammentreffen stattfinden, innerhalb der ersten Sekunden (!) getroffen werden. Wir haben dann ein inneres, selbst bewertetes Bild von einer Person, das wir bei jeder Begegnung mit uns herumschleppen. Wir sehen diesen Menschen nicht mehr frisch und neu, sondern schon in einem Bewertungsrahmen, der mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun hat. Dies gilt übrigens für alle Phänomene, sei es ein Tisch oder ein Apfel. Wir legen alte Bewertungen, Erfahrungen und Entscheidungen auf etwas, was jetzt in unserem Geist auftaucht und nehmen auch noch an, dass diese Wahrnehmung etwas mit Wahrheit und letztendlicher Wirklichkeit zu tun hat.

Je älter man wird, um sehr mehr glaubt man, die Zeit verginge schneller - was sie natürlich nicht tut. Ein Kind erlebt das anders: Es wird so häufig mit neuen Situationen im Leben konfrontiert, dass vieles wirklich als frisch und neu erlebt wird. Doch unser Leben ist von Gewohnheiten geprägt; je stärker die Gewohnheiten sind und je gleichartiger das Leben abläuft, umso stärker ist der Eindruck, dass sich die Zeit beschleunigt.

Die Sprache ist ein Konzept, das auf relativer Ebene sehr nützlich ist. Wir gebrauchen Worte und glauben, dass jeder Mensch diese genau so versteht wie man selbst. Nehmen wir das einfache Wort "Haus". Schnell wird klar, dass ein Obdachloser davon eine andere Idee hat als ein Immobilienmakler, ein einfacher Mieter etwas anderes darunter versteht als ein Besitzer einer Luxus-Villa. Das Konzept geht jedoch weiter. In diesem Zusammenhang sind wir unbewusst sogar der Meinung, dass das Wort und das Objekt identisch sind.

Die Idee von unserer Kultur ist ein Konzept, das auch in dieses Bewusstsein fällt. Wenn wir in andere Länder reisen, beginnen wir schnell zu bewerten oder zu vergleichen: "Die Straßen sind hier breiter als bei uns" oder "Das Essen schmeckt schlechter als bei uns" etc.

Wir haben unsere eigene Kultur so verinnerlicht, dass wir oftmals gar nicht wahrnehmen, dass wir durch einen Schleier sehen. Deutschland zum Beispiel ist schon so sehr amerikanisiert, dass die Jugendlichen, die nichts anderes kennen, dies trotzdem als deutsch identifizieren. Erst wenn man sie darauf hinweist, dass Fastfood-Ketten, Jeans und T-Shirt, Seifenopern, Musik und vieles mehr ursprünglich aus den USA kommen, werden sie sich dessen bewusst.

In diesem Zusammenhang stehen auch alle anderen Bewertungen wie "Das ist gut." oder "Er war jung.", aber auch all die gefährlichen Vorurteile. Wenn einige Zeitgenossen von einem Volk in der Einzahl sprechen wie "Der Italiener ist so und so" oder "Als der Russe kam", ist ein weiteres Gespräch überflüssig.

DAS VERSCHLEIERTE BEWUSSTSEIN:

Nachdem jede Wahrnehmung schon entscheidend durch Konzepte verfremdet wird, kommt noch die Idee eines "Ich" hinzu. Das Wort "ich" - natürlich übersetzt in jede Sprache - ist das am meisten benützte Wort auf der Welt; wir scheinen daher diesen Bezug als sehr wichtig zu sehen. Tatsächlich beziehen wir alles auf uns selbst. Jede Bewertung und jede Meinung passiert aus dieser Perspektive heraus. Mit dieser Sicht unterscheiden wir uns kaum von unseren Vorfahren, die dachten, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums. Inzwischen wissen wir, dass wir eine unbedeutende Rolle in den großen Weiten spielen. Der Buddhismus zielt unter anderem darauf ab, dass wir eben diese falsche Idee eines "Ich" als selbst gemachte Illusion durchschauen und erfahren.

Solange diese Idee jedoch besteht, wird hier die Ursache für unser Karma gelegt. "Ich" kann nur Karma ansammeln, wenn "ich" als scheinbare Wirklichkeit existiere. Ohne "Ich" kein neues Karma! Das verschleierte Bewusstsein ist dazu noch der Nährboden für unser Leid. Weil wir einfach noch nicht die Erfahrung von der Illusion des Ichs haben, wird dies Unwissenheit genannt. Will dieses Ich etwas haben, wovon es glaubt, es mache es glücklich, so entsteht Begierde. Passiert etwas, was nicht in sein Konzept passt und versucht es sofort, das Störende erfolglos weg zu schieben, tauchen Widerwillen, Zorn und Hass auf. Die Idee, dass mein Ich sowieso besser ist als alle anderen, nennt man Stolz. Ist jemand glücklich, ohne dass ich die Ursache dieses Glücks bin, bin ich eifersüchtig. Daraus ergeben sich die 84 000 verschiedenen, manchmal sehr ähnlichen Arten von störenden Gefühlen; dagegen hat Buddha unterschiedlichste Methoden als Gegenmittel gegeben.

Man kann es auch anders ausdrücken: Alles, was im Geist erscheint, wird mit einem Ich-Film belegt, der dadurch Energie erhält, dass damit Emotionen entstehen, die das geistige oder/und durch Sinnesorgane erlebte Bild noch weiter verzerren.

In diesem Bewusstsein gibt es noch einen unauffälligen, häufig unbeachteten Nebendarsteller: den Büroboten. Er sammelt alle Eindrücke aus dem 6. und 7. Bewusstsein ein, ohne dessen Inhalt zu checken oder zu bewerten, und leitet diesen ins unendlich große Becken des 8. Bewusstseins weiter und von dort aus wieder zurück in Form von karmischen "Schulden".

DAS BASIS- ODER SPEICHERBEWUSSTSEIN:

Dieses Bewusstsein wird auch Alaya-Bewusstsein genannt. Wir kennen den Ausdruck von "Himalaya", wobei "him" Schnee bedeutet und "alaya" Wohnort, Wohnsitz oder Adresse. In dieses Bewusstsein kommt also alles hinein, was wir erleben, erfahren, gesagt, getan und gedacht haben. Alles, was wir verschieben oder von dem wir meinen, "dieses eine Mal ist wohl nicht so schlimm", wird bei der Heimatadresse ebenso als Eindruck abgelegt.

Auf der einen Seite ist unser ganzes Leben von den noch nicht gereinigten Eindrücken geprägt, die aus allen Zeiten dort noch warten, wieder aufzutauchen und unser Leben zu bestimmen. Andererseits ist das unsere einzige Chance: Je mehr wir in jedem Moment achtsam sind, Nützliches für andere und uns tun und viel meditieren, umso schneller wird dieses Bewusstsein mit positiven, nicht mehr störenden und damit nützlichen Eindrücken gefüllt. Gleichzeitig können schwierige Eindrücke durch Reinigungsmeditationen entfernt werden, bevor Bedingungen auftreten, die negatives Karma zum Reifen bringen.

Deshalb erfährt man ja auch zum Beispiel während der Zeit der Diamantgeist-Meditationen oftmals schwierige äußere und innere Situationen, die aber harmlos im Vergleich zu dem sind, als wären sie mit der vollen Wucht der Bedingungen ohne diese Diamantwegmittel über uns hereingebrochen.

Das Speicherbewusstsein bestimmt unsere karmischen Tendenzen, auch über dieses Leben hinaus. Da es keine Größe hat, sind unendlich viele Eindrücke möglich. Diese sind in ständiger Bewegung: Neues wird gespeichert, durch die ständige geistige Bewegung treten auch alte Eindrücke wieder heraus und werden, wenn sie positiv waren, als Freude oder Glück erlebt, waren sie negativ, als Leid. Diese Eindrücke werden als Wirkung in Zukunft auftreten; die Entscheidung, ob wir sie als angenehm oder unangenehm bzw. leidvoll erfahren werden, treffen wir jetzt!

"Simplify your life" war nicht nur ein Bestseller in den Bücherlisten, diesen Satz hätte Buddha auch sagen können.

Je mehr wir unser Leben vereinfachen mit dem Blickpunkt auf das Glück der anderen, umso weniger werden wir von Schwierigkeiten abgelenkt, die bis zur Erleuchtung auftauchen werden. Das ist es, was Lama Ole mit folgendem Satz meint, "Wenn man die Kaffeetasse nicht mehr schüttelt, damit alles klar widerspiegeln kann, erkennt man alles ohne Schleier."

Die Methoden Buddhas zielen als erstes und am stärksten auf das 7. BEWUSSTSEIN, das immer weniger Kraft bekommt, indem das Ich als Illusion erfahren wird.

Das wird Befreiung genannt. Gleichzeitig füllt sich das Speicherbewusstsein mehr und mehr mit guten Eindrücken. In der Zeit zwischen Befreiung und Erleuchtung schwächen sich konzeptuelle Schleier immer weiter ab; die guten Eindrücke im Speicherbewusstsein verdrängen nach und nach die störenden. Ab der achten Bodhisattvastufe sind diese nur noch sehr subtil vorhanden.

Ist das Speicherbewusstsein völlig gereinigt, haben sich dadurch sämtliche karmische negative Schleier aufgelöst und Erleuchtung ist das Ergebnis.

Alle Bewusstseinsarten werden zur Bewusstheit, ungetrennt vom Raum, jenseits vom Ich, den Störgefühlen und konzeptuellen Schleiern.

Das strahlende Licht hat, wenn wir auf das Bild vom Anfang zurückkommen, alle Filme vernichtet und den Blick freigegeben auf das, wie die Dinge wirklich sind.

Übrigens: Die acht Bewusstseinsarten sind auch nur ein Konzept und existieren nicht wirklich!


Pit Weigelt
Konrektor, verheiratet, 3 erwachsen Kinder, seit 1997 Reiselehrer (zwischen San Francisco und Wladiwostok).

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