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BUDDHISMUS HEUTE
Aus: Buddhismus Heute Nr. 39, ( 2005)

Diamantweg auf der Olympiade 2004

Von Sören Hechler

Wie so häufig in meinem Leben kommen die großen Aufgaben einfach so aus dem Raum gesprungen. In diesem Fall war es wieder einmal Caty Hartung, die mich im März 2004 ansprach: "Oh ....Sören..., du kannst Dir dieses Jahr aussuchen, was du machen möchtest,... Lamatänze oder Olympia!"

Der Satz weckte ein reges Feuer in mir und ein Wort hallte in meinem Kopf nach: "Olympia!" Was auch immer an weiteren Informationen aus Catys Mund kommen würde, ich war bereits gefangen von diesem einen, mit unvorstellbaren Möglichkeiten und Dimensionen behafteten Wort.

Caty erzählte mir, dass die Athener Sangha einen Brief vom Nationalen Olympischen Komitee bekommen hätte, in dem Lama Ole Nydahl eingeladen wurde im Olympischen Dorf den Buddhismus für die Athleten zu vertreten. Ole freute sich sehr über die Anfrage, aber er konnte keine zwei Monate für diese Aufgabe aufbringen.

Da sich die Athener Freunde in konsequenter und ehrlicher Selbsteinschätzung mit der Aufgabe ein wenig überfordert fühlten, baten sie um Unterstützung von Caty und sie erinnerte sich an meine Arbeit bei der Weltausstellung 2000 in Hannover. Und so nahmen die Dinge für mich ihren Lauf.

In erster Instanz flog ich einen Monat später für drei Tage nach Athen um mir eine Übersicht zu verschaffen. Zusammen mit Jorgos Diakofotakis, dem Leiter des Athener Zentrums, trafen wir Frau Vassiliki Delimitsou, die Managerin für spezielle Projekte im Olympischen Dorf. Wir stimmten ihre und unsere Vorstellungen von dem Projekt aufeinander ab und sie war froh, dass sich eine Organisation gefunden hatte, die den Buddhismus in Griechenland repräsentieren konnte.

Die weiteren Tage benutzte ich dazu mich mit den sonnigen Athener Freunden bekannt zu machen, unser Zentrum nach den zu erwartenden Bedürfnissen zu begutachten und mit Jorgos in das Olympische Dorf zu fahren um einen Blick in unsere unfertigen Räumlichkeiten zu werfen. Glücklich und mit einem Plan im Kopf, flog ich wieder nach Deutschland.

Um dem großen Namen Olympia gerecht zu werden, muss man sich auf dessen Niveau begeben, vor allem, wenn man sich direkt in der Höhle des Löwen befindet: im Olympischen Dorf. Die Ansprüche, die die Athleten an sich selber stellen, erwarteten sie sicherlich auch von anderen. Auf den Spitzensportlern der Welt würde zudem für mehrere Wochen ein enormer Fokus der Medien liegen und wir gehörten am Rande mit dazu. Es war klar, was das bedeutete. Repräsentieren und durch Qualität einen guten Eindruck machen mit einem internationalen buddhistischen Team.

Mit der Diamantwegsstiftung klärte ich den finanziellen Rahmen ab und Ole fragte ich, oh er mit meiner Zielsetzung zufrieden sei.

Zwei Bereiche waren entscheidend für dieses Projekt: Die Auswahl des "Personals" und die Gestaltung der Räumlichkeiten, die immerhin 33 qm umfassten.

Miriam Zaremba übernahm die Einladung der Reiselehrer. Ich suchte in meinem Bekanntenkreis Freunde aus, die als Unterstützung für die Reiselehrer fungieren sollten. Das Athener Zentrum wählte die griechischen Freunde, die als Übersetzer und Betreuer helfen würden. Es ist mir ein Anliegen das Team hier kurz vorzustellen. Jeder von ihnen hat viel an Zeit und Kraft investiert und so zum Gelingen der Aufgabe beigetragen. Danke euch allen!

  • Reiselehrer: Michael Fuchs (Deutschland), Tasso Killianiotis (Amerika), Maike Weigelt (Deutschland), Joachim Feseck (Deutschland), Peter Gomez (Spanien), Zsuzsa Koszegi (Ungarn).
  • Betreuung: Claudia Heine (Deutschland), Jorgos Diakofotakis (Griechenland) Mira Silanova (Slowakei), Nana Walzer (Österreich), Sören Hechler (Deutschland), Vaso Mamalinga (Griechenland), Kostas Levandis (Griechenland), Lia Kokinou (Griechenland), Mariliz Ritsardi (Griechenland).
  • Film-Dokumentation: Eckhard Feist (Deutschland), Xavier Hazenbosch (Niederlande).

Da wir von Frau Deliniitsou aufgefordert waren auch andere Gruppen einzuladen, sprach ich nun dem Abt des vietnamesischen Klosters Vien Giac in Hannover. Zur Expo 2000 war unsere Zusammenarbeit freundschaftlich und unkompliziert verlaufen und ich hoffte auf Unterstützung von ihm für den Bereich des Zen‑ oder Theravada‑Buddhismus. Zwei Tage später meldete sich bei mir Sogen Rihaku, ein malaysischer Mönch, der sich bereit erklärte die Aufgabe zu übernehmen.

Gleichzeitig zum "Personalmanagement" bereitete ich die Gestaltung und Einrichtung unseres Raumes im Olympischen Dorf vor. Auf Empfehlung von Alexander Press und Patricia Schaffrick, die seit langer Zeit das griechische Zentrum Berchen Ling betreuen und aufbauen, kaufte ich alle Materialien, Möbel und Dekorationen in den norddeutschen Bau‑, Max‑Bahr, und Ikea‑Märkten um dem normalen griechischen Chaos zu entgehen.

Zudem vereinfachte es die Aufgabe ungemein, dass Manoj Rauniar mir Buddha‑Statuen aus seinem Hamburger "Tibetan Lama Art"‑Laden leihweise zur Verfügung stellte Wie es seine Art ist, bestand er darauf, dass ich die schönsten Statuen mitnehmen sollte. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, belud ich im Hamburger Zentrum mit Joshua Johnson zwei Wochen bevor unsere Aufgabe bei Olympia beginnen sollte, einen LKW um in den Süden zu fahren. Wir luden unterwegs noch Materialien ein um in München dann alles einer Spedition übergeben zu können.

Josh und ich nahmen ein paar Tage später einen Flug nach Athen, wo wir bereits von Jorgos und Peter Gomez erwartet wurden. Ich hatte Peter gebeten, mich in Athen für den gesamten Zeitraum des Projektes zu unterstützen, da die Aufgabe wenigstens einen Reiselehrer benötigte, der permanent vor Ort war.

Unsere erste Amtshandlung im Olympischen Dorf war, einen Teppich für unseren Raum zu kaufen. Im gesamten Dorf gab es nur Linoleumfußböden und die Atmosphäre im "Religious Service Center" glich zu Beginn eher einem Krankenhaus. Nachdem wir den Teppich gelegt, die Möbel zusammen geschraubt und den Altar hergerichtet hatten, veränderte sich aber alles und unser Raum wurde der schönste im Dorf. Das hört sich jetzt sicherlich übertrieben an! Aber manche Athleten und Mitarbeiter des Dorfes besuchten uns nur um endlich mal wieder eine wohnliche Atmosphäre zu genießen.

Das Dorf an sich war großzügig gestaltet worden. Auf einer mehrere Hektar großen Fläche gab es Wohnbereiche, Essenszelte, Verwaltungsgebäude mit dem Religious Service Center darin, ein Krankenhaus, Empfangsgebäude, Lagerhallen und eine Internationale Zone, in der Medien und Besucher mit den Athleten zusammentreffen konnten. Ansonsten war es den Medien nicht gestattet das Dorf zu betreten.

Am 01.08.04 empfingen wir die ersten Besucher in unserem Raum, eine Woche vor der Eröffnung der Olympischen Spiele. Wir erstellten ein Programm, das auf die von uns erwarteten Bedürfnisse der Athleten zurechtgeschnitten war.

07‑08h Good Morning

08‑09h Diamondway Meditation

Open

Diamondway Meditation

11-12h Open

12‑13h Consulting, Questions and Introduction

15‑16h Tea Ceremony

16‑17h Zen Meditation

17‑19h Lecture and Diamondway Meditation

19‑20h Open

Film Presentation about Buddhism

Schnell gewöhnten wir uns daran, dass viele Besucher nur "mal schnuppern" wollten. Die griechische Gesellschaft hat ja ansonsten keine große Gelegenheit Buddhismus kennen zu lernen. Über 95% des Landes ist griechisch orthodox und es gibt sehr wenige buddhistische Zentren. Sie bestaunten unseren Altar und viele machten Fotos. An unserem Bücherregal informierten sie sich über buddhistische Literatur und fingen an detailliertere Fragen zu Themen zu stellen, die sie mit Buddhismus verbanden: "Wiedergeburt", "Karma", "Buddha" - jeder von den insgesamt 900 Besuchern, die bei uns vorbeischauten, bekam bereitwillig Auskunft.

Der Raum bot ebenfalls Platz für eine Sitzecke, die für uns zu einer kleinen Oase wurde, in die wir jedermann einluden, der Lust hatte, sich mit uns zu unterhalten. Unsere Nachbarn von den anderen Religionen kamen gerne zum Teetrinken vorbei, die Mitarbeiter des Religious Service Center ruhten sich bei uns aus und hier konnten wir uns entspannt Zeit nehmen, besonders Wissbegierige mit Antworten über Buddhismus zu füttern. Jeder Besucher bekam von uns ein von Lama Ole gesegnetes Band, das sehr gerne mitgenommen wurde.

Die Reiselehrer gaben Diamantwegserklärungen und leiteten im Anschluss die Karmapa Meditation. Regelmäßig kamen auch Athleten vorbei, die bereits eine eigene Praxis praktizierten. Nachmittags rezitierte Sogen Rihaku Texte, hielt Zeremonien ab und wir halfen ihm bei allem so gut wie wir konnten.

Am Abend zeigten wir Filme mit Erklärungen von Lama Ole zu "Karma" oder "Lehrer-­Schüler‑Verhältnis" oder Spielfilme mit buddhistischem Hintergrund wie etwa "Sieben Jahre in Tibet" oder "Little Buddha". So hatten die Reiselehrer in unserem Buddhistischen Zentrum in Athen Zeit, Vorträge zu halten. Dreimal die Woche sollten die Sangha‑Freunde, die nicht in das Olympische Dorf konnten und deren Zentrum wir für zwei Monate "besetzt" hatten, als Ausgleich die anwesenden Reiselehrer genießen können. Regelmäßig am Freitag gaben Jorgos und ich an die Sangha die wöchentlichen Informationen aus dem Dorf weiter. Jeder war schließlich begierig zu erfahren, was sich im Dorf so tat. Und es gab eine Menge Geschichten, die wir weitergeben konnten. Ich möchte hier einige besonders schöne erzählen!

Während der Paralympischen Spiele kam einmal der Chief des Teams von Indien bei uns vorbei. Er erbat sich Wünsche, dass sein Team eine Medaille gewinnen möge. Ich sandte die Bitte zu Ole und er antwortete "Of course, he has my wishes!" Wenige Tage später gewann ein indisches Teammitglied im Speerwerfen die Goldmedaille, die erste Medaille, die Indien jemals bei Olympia und Paralympics gewonnen hat. Ein paar Stunden später saß ein freudestrahlender, Glückstränen vergießender Chief auf unserem Sofa und erzählte uns 45 Minuten lang wie dankbar er uns sei. Er wollte unbedingt Fotos mit uns machen um sie in Indien zu zeigen und er lud uns ein mit seinem Team bei der paralympischen Abschlussveranstaltung in das Olympiastadion einzulaufen, was unsere slowakische Betreuerin Mira Silanova und ich gerne annahmen. Ich sandte das Ende der Geschichte an den Lama und Caty und sie antwortete "Ole hat sich auch wirklich Mühe gegeben!"

Während der Olympischen Spiele besuchten wir selbstverständlich auch das Team der Bhutanesen. Wir begleiteten sie zu ihren Wettkämpfen, feuerten sie an, und sie gewannen immer mehr Vertrauen zu uns. Wir zeigten ihnen den Film unserer Reisegruppe nach Bhutan und Eckhard Feist, der gerade bei uns zu Besuch im Dorf war, um unser Projekt zu dokumentieren, bekam sein wohl größtes Lob für seinen Film: "We felt like home!" sagten die Bhutanesen.

Für die Medien war alles von Interesse, was im Dorf passierte und ein Schwerpunkt ihres Informationsdurstes lag auf dem Religious Service Center. Es kamen Radioanfragen aus Australien, Amerika und Deutschland. Zeitungen und Zeitschriften berichteten in Dänemark, Deutschland, Griechenland und Ungarn über unser Programm. Das griechische Fernsehen war immer sehr überrascht, dass Griechen auch Buddhisten sein können. Das Erste Deutsche Fernsehen zeigte einen Bericht über uns im "Mittagsmagazin".

An den Wochenenden kamen viele prominente Besucher in das Religious Service Center. Einige möchte ich hier vorstellen. Jorgos empfing mit großer Freude den Sohn seines ehemaligen Premierministers Georgos Papandreous. Er wird auch als zukünftiger Premier angesehen. Sie unterhielten sich lange und Jorgos bekam die Privatadresse von Papandreous, eine große Ehre für ihn.

Mrs. Blair, die Frau des englischen Premierministers, besuchte die Messe bei unseren katholischen Kollegen. Ich lud sie ein, nachher zu uns zu kommen und sie sagte erfreut zu. Michael Fuchs und Tasso Killianiotis hatten das Vergnügen Mrs. Blair einige Zeit Fragen über Buddhismus zu beantworten. Zum Abschied überreichte ich ihr das Buch von Lama Ole "The Way Things Are" und sie war davon so begeistert, dass sie versprach es bald zu lesen. Sie lud uns ein ihr ein Gruppenfoto von uns zu schicken um es mit einem Autogramm zu versehen. Die Adresse sei einfach zu merken: 10th Downing Street.

Eines Tages kündigte sich der griechisch‑orthodoxe Patriarch Christopholous an, der höchste Vertreter der griechischen Kirche. Wir schenkten ihm eine Medizinbuddha‑Statue und wünschten ihm ein langes Leben. Er bedankte sich mit den Worten "Thank you, that you show so much love for me!" Mit seinen Vertretern im Religious Service Center verstanden wir uns blendend. Jorgos war sehr froh darüber, denn in der Vergangenheit gab es einige unglückliche Situationen mit der orthodoxen Kirche. Für die Zukunft ist ein Treffen zwischen dem Patriarchen und Lama Ole geplant.

Während der Olympiade stürzte ein Hubschrauber mit der gesamten Führungsspitze der Orthodoxen Kirche Nordafrikas ah. Alle starben, ein großer Trauerfall für unsere Kollegen im Dorf. Wir überreichten dem Hauptpriester einen großen Blumenstrauß und zeigten Anteilnahme. Daraufhin sagte der Priester, ein gutmütiger, blauäugiger Riese mit langem Rauschebart: "We have problems with all other religions, evangelist, jewish, islam, ... but you, ... you are real friends."

Im Dorf begegnete man stets bekannten Gesichtern. Der eine sah Jan Ulrich, den Radsportler aus Deutschland, der andere einen Starfußballer aus Barcelona. Dann traf man einen Teil des Deutschen Achters (Rudern) oder Florian Hambüchen, Deutschlands neue Turnhoffnung.

Unter Umständen stand man auch ganz unvermittelt dem Kronprinzen von Spanien und seiner frisch Angetrauten gegenüber. Um den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder zu treffen, mussten wir allerdings in das "Deutsche Haus" fahren, einen Treffpunkt für Sportler, Funktionäre, Sponsoren und Journalisten, wo wir bereits unsere Pressemappen ausgelegt hatten.

Am 27. und 28. August, kurz vor dem offiziellen Ende der Olympischen Spiele, kam dann Lama Ole vorbei. Er hatte extra seinen Reiseplan geändert um wenigstens die zwei Tage für das Olympische Dorf Zeit zu haben. Nachdem wir ihn am 27. spät nachmittags vom Flughafen abgeholt hatten, ging es sofort in das Dorf zum seinem ersten Vortrag. Im Anschluss des Vortrages wollten alle natürlich etwas von den Wettkämpfen mitbekommen und so eilten wir zu der nächsten Boxveranstaltung. Wir kamen gerade rechtzeitig um uns die letzten vier Kämpfe des Tages anschauen zu können. Fast schon um Mitternacht erreichten wir schließlich das Restaurant, in dem schon alle Athener Freunde auf uns warteten.

Für den 28. morgens hatten wir einen Pressetermin mit Ole angesetzt. Es kam Alpha TV, einer der größten privaten Sender in Griechenland. Anschließend hatte Ole eine Verabredung mit dem bhutanesischen Team. Wir blieben etwa eine Stunde bei ihnen und tauschten Geschichten aus. Es war schön zu sehen, wie die Bhutanesen sich Ole öffneten und ihm Geschenke überreichten.

Auf Ole wartete der nächste Vortrag und wir mussten uns beeilen. Diesmal hatten wir den Vortrag in die Internationale Zone gelegt um allen Freunden aus Athen den Besuch zu ermöglichen. Anschließend hatten alle Hunger und wir gingen im olympischen Dorf essen, wo dann der Entschluss fiel im Olympischen Stadion die Leichtathletik Wettkämpfe zu besuchen. Bei den Wettkämpfen hatte ich das Gefühl, dass Ole lieber wieder zum Boxen gegangen wäre, er konnte sich nicht so recht für die im Kreis rennenden Menschen begeistern.

Am 29. morgens fuhr Ole dann mit der gesamten Reisegruppe nach Berchen Ling um dort einen Phowa Kurs zu geben. Wir blieben noch zwei Tage länger in Athen um alle Abschlussarbeiten für die Olympiade zu treffen. Unser Raum im Dorf musste verschlossen, die Bhutanesen verabschiedet und vielen Mitarbeitern Lebewohl gesagt werden. In ein paar Tagen würden die Paralympics beginnen, aber zunächst folgten wir dem Lama auf den Berg, um seine Belehrungen zu hören.

Vom 09. bis 30. September blieben wir dann noch für die Paralympics. Am letzten Tag bauten wir unseren Raum ab, packten alles wieder in Kisten und übergaben sie einer Spedition für den Transport nach Hamburg.

Wir feierten mit der Sangha das gelungene Ende unseres Projektes um dann einer nach dem anderen in ein Flugzeug zu steigen und gen Heimat zu fliegen. Was uns allen blieb, war ein wunderbares Erlebnis von den Olympischen Spielen 2004 in Athen.


Sören Hechler
Studiert in Hannover Landschafts- und Freiraumplanung.
Seit 1996 Schüler von Lama Ole Nydahl. Reise in den 90er Jahren in Russland um am Aufbau der Zentren mitzuwirken. Auf der Expo 2000 organisierte er Meditationen auf dem Bhutan- und Nepalpavillon.

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