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BUDDHISMUS HEUTE
Aus: Buddhismus Heute Nr. 32, ( 2001)

Die unterschiedlichen Ebenen der Amitabha-Praxis

Von Manfred Seegers

Der historische Buddha Shakyamuni hatte Schüler mit recht unterschiedlichen Begabungen. Obwohl er letztlich einen einzigen Weg zur Erleuchtung lehrte, wurden seine Belehrungen in unterschiedliche Fahrzeuge aufgeteilt, entsprechend den Fähigkeiten seiner jeweiligen Schüler. Grundlegend kann man alle Lehren Buddhas in die beiden Fahrzeuge "Sutra" und "Tantra" aufteilen.

Sutra wird auch "Ursachen-Fahrzeug" genannt, weil man hier die Ursachen für die Erleuchtung legt. Im Tantra, dem "Frucht-Fahrzeug", identifiziert man sich mit der Frucht oder mit den verschiedenen Aspekten der Erleuchtung.

Die Ursachen für Erleuchtung aufzubauen bedeutet, alle Ursachen für Leiden zu beseitigen und den Weg zu praktizieren, der zum Aufhören allen Leidens führt, zu bleibendem Glück. Im Kleinen Fahrzeug (Hinayana) ist das Ziel Befreiung, in der die Illusion, es gäbe so etwas wie ein wahrhaft existierendes Selbst der Person, wie auch die groben Schleier (der störenden Gefühle) aufgelöst sind. Im Großen Fahrzeug (Mahayana) ist das Ziel volle Erleuchtung. Auf der Basis des Wunsches, alle Wesen vom Leid zu befreien, werden selbst die subtilsten Schleier von Unwissenheit entfernt und der Zustand höchster Weisheit, vollkommener Allwissenheit, wird erlangt. Diese höchste Weisheit ist nichts anderes als die wahre Natur unseres Geistes.

Wenn man sehr tiefes Vertrauen in die wahre Natur des Geistes besitzt, kann man sich direkt mit der Frucht selbst identifizieren, mit den unterschiedlichen Qualitäten von Erleuchtung, die ja bereits der Natur unseres Geistes zu eigen sind. Basierend auf den Belehrungen über die in jedem fühlenden Wesen vorhandene Buddhanatur bringen die tantrischen Methoden des Diamantweges sehr schnelle Resultate. Es wird gesagt, dass auf dem Diamantweg ein Praktizierender mit den höchsten Fähigkeiten innerhalb von einem einzigen Leben Erleuchtung erlangen kann. Das ist extrem schnell, besonders wenn man es mit dem Sutra-Ansatz vergleicht, wo Erleuchtung nur über Äonen erlangt werden kann. Aber nicht jeder Praktizierende ist fähig, derart kraftvolle Methoden zu nutzen. Die meisten Traditionen im Mahayana basieren auf den Sutra-Lehren. Einzig der Tibetische Buddhismus verwendet und überträgt alle tantrischen Methoden, die der Buddha gegeben hat.

Erleuchtung drückt sich in unterschiedlichen Formen aus. Alle Buddhaaspekte, die Buddha Shakyamuni lehrte, können in die fünf Buddhafamilien zusammengefasst werden. Und als Essenz dieser fünf Familien wiederum kann Vajradhara (tib.: Dorje Chang) betrachtet werden, die tantrische Form von Buddha Shakyamuni selbst. Alle Buddhas der zehn Richtungen und auch die hohen Bodhisattvas manifestieren um sich herum ein reines Kraftfeld, ihr eigenes Reines Land. Buddha Shakyamuni beschrieb die Qualitäten solcher Reinen Länder in allen Einzelheiten. Er lehrte verschiedene Methoden, wie man in Verbindung mit den Buddhas und ihren Reinen Ländern treten kann, denn verglichen mit anderen Methoden ist die Praxis auf die Reinen Länder ein leichter Weg zur Erleuchtung.

Im Kreis der fünf Buddhafamilien ist der Buddha Amitabha (tib.: Öpame, deutsch: Buddha des Grenzenlosen Lichts) der Buddha der westlichen Himmelsrichtung. Er trägt seinen Namen, weil das Licht, das von seinem Körper ausstrahlt, alle Reinen Länder aller Buddhas der zehn Richtungen durchdringt. Vor vielen Weltzeitaltern machte er, damals unter dem Namen Dharmakara, im Zusammenhang mit seinem Bodhisattva-Versprechen extrem starke Wünsche, dass er fähig werden wolle, ein Reines Land zu manifestieren, das die Qualitäten aller Reinen Länder enthalten sollte und in dem die Wesen einfach auf Grund entsprechender Wünsche leicht wiedergeboren werden könnten. Als Resultat dieser starken Wünsche manifestierte er, als er Buddhaschaft erlangte, das Reine Land Große Freude (Sanskrit: Sukha-vati, tib.: Dewachen).
Die Belehrungen über die Qualitäten von Buddha Amitabha und seinem Reinen Land findet man vor allem in der kürzeren und längeren Fassung des Sukha-vati-Vyu-ha, die kürzere und längere Beschreibung des Reinen Landes der Großen Freude (1. und 2. Jhd. n. Chr.) und im Amita-yur-Dhya-na-Su-tra, dem Sutra von der Meditation auf den Bud-dha des Grenzenlosen Lebens (3. Jhd. n. Chr.). Zusätzlich zu diesen drei Sutras werden die Methoden, wie man in Verbindung mit den Reinen Ländern kommt und dort Geburt annimmt, in zahllosen Mahayana-Sutras gepriesen. Hierzu zählen auch etwa 200 Sutras und Kommentare, wie das Avatamsaka-, das Surangama-, das Lotus- und das Prajnaparamita-Sutra. Ebenso erklärt die Abhandlung über das Erwachen des Vertrauens von Asvaghosha diese Praxis sehr klar.

Es gibt allgemein vier Ursachen für eine Geburt im Reinen Land der Großen Freude: Die erste und wichtigste Ursache ist der Wunsch, dort geboren zu werden. Sich den Buddha und sein Reines Land im eigenen Geist so klar wie möglich zu vergegenwärtigen, ist die zweite Ursache. Die dritte Ursache ist, negative Handlungen zu vermeiden und statt dessen positiv zu handeln. Die vierte Ursache schließlich besteht darin, die Erleuchtete Geisteshaltung zu entwickeln, den Wunsch, auf der Basis von Liebe und Mitgefühl Erleuchtung zum Nutzen aller Wesen zu erlangen. Aber auf der Grundlage dieser generellen Belehrungen gibt es viele verschiedene Ebenen der Praxis, die der Buddha in Übereinstimmung mit den jeweiligen Fähigkeiten seiner Schüler gab. Diese Praktiken kann man grundlegend in die Kategorien Sutra und Tantra unterteilen, was im folgenden kurz erklärt wird.

Die Sutra-Ebene
Im Zusammenhang mit der Amitabha-Praxis ist die Sutra-Ebene die Basis für die "Reine-Land-Schule", die mit über hundert Millionen Anhängern die größte Buddhistische Schule der Welt überhaupt ist. Hier ist die Hauptpraxis die Rezitation von Buddha Amitabhas Namen, zusammen mit drei Arten der Ansammlung.

Die erste Ansammlung ist Vertrauen in das Westliche Reine Land und Buddha Amitabhas Versprechen, alle zu retten, die seinen Namen rezitieren, ebenso wie das Vertrauen in die eigene Natur, die an sich dieselbe ist wie seine. Den Namen des Buddhas zu rezitieren ist das gleiche, wie die reine Natur des Geistes zu "rezitieren".

Die zweite Ansammlung ist der Wunsch, das Bestreben, im Reinen Land geboren zu werden, im eigenen reinen Geist, um von dort aus in der Lage zu sein, sich selbst und andere von allem Leiden zu befreien.

Die dritte Ansammlung ist zu praktizieren, was in dieser Schule vor allem bedeutet, daß man Buddha Amitabha im Geist hält. Man rezitiert den Namen des Buddhas, bis der eigene Geist und der des Buddha Amitabha völlig untrennbar werden. Stabile Meditation und Einsicht werden so erreicht. Neben der Vergegenwärtigung des Buddha Amitabha ist es ebenso notwendig, die Mahayana-Sutras zu studieren und so viele positive Handlungen wie möglich auszuführen. Auf diese Art kann man sich eine Brücke nach Dewachen, in das Reine Land, bauen.
Aber man kann ebenso sagen, dass diese drei Aspekte von Vertrauen, Wünschen und Praxis in ihrer Essenz dasselbe sind, weil jeder alle enthält und alle in jedem enthalten sind.
Die Hauptpraxis in der Reinen-Land-Schule ist es, den Namen von Amitabha zu rezitieren, aber es gibt noch drei andere Formen. In einer von ihnen ruft man den Buddha an, während man auf eine Statue oder Form des Buddhas schaut. Eine andere Form besteht darin, den Buddha durch Vergegenwärtigung im Geist zu halten, eine dritte durch Meditation auf die wahre Natur des Geistes. Die Rezitation des Namens eines Buddhas hat dieselbe Wirkung wie die Rezitation eines Mantras. Das ist die Verbindung zu den tantrischen oder esoterischen Schulen. Buddhistische Meister aus verschiedenen Traditionen sagen dazu häufig: "Die Methode, den Namen eines Buddhas zu rezitieren, verbindet die Meditation (Zen), Studien der Sutras, Disziplin (Vinaya) und Esoterische Schulen". Das liegt daran, dass man durch die Rezitation des Namens des Buddha sich selbst von allen Schleiern und jeglicher Anhaftung befreit, was Zen bedeutet. Die heiligen Worte "Amitabha Buddha" enthalten unzählige hohe Belehrungen, die in diesen Worten versteckt sind und aus ihnen hervorgehen, was die Bedeutung der Schule der Sutra-Studien ist. Den Namen des Buddha zu rezitieren, reinigt und beseitigt auf einer sehr tiefen Ebene die drei Arten von Karma von Körper, Rede und Geist, was die Schule der Disziplin ist. Die esoterische Schule schließlich wird im Zusammenhang mit der tantrischen Ebene erklärt werden.

Der formale Name der Reinen-Land-Schule in China ist Ching-t'u Tsung, sie entspricht dem Jodo Shu im japanischen Bud-dhismus. Hingabe an Buddha Amitabha war vor Hui Yüan (334 - 416) eine der vielen möglichen Praktiken im Buddhismus.
Hui Yüan begründete diese Praxis als eine eigenständige Aktivität und entwickelte eine buddhistische Schule um sie herum, indem er im Jahre 402 die Weiße Lotus-Gesellschaft gründete. Er betonte Buddha Amitabhas Versprechen, dass alle vertrauensvollen Wesen in seinem Reinen Land wiedergeboren werden könnten und konzentrierte die Praxis auf die Wiederholung der als "Nien-fo" bekannten Formel: "Na-mo A-mi-t'o Fo" die wörtlich so viel bedeutet wie: "Verehrung sei Amitabha Buddha". Diese Praxis wird auch in der japanischen Version der Reinen-Land-Schule verwendet, wo sie "Nembutsu" (Namo Amida Butsu) genannt wird.

Der herausragende Zenmeister des 16. Jahrhunderts Chusang Hung sagte: "Dieses (Reine Land) ist außerordentlich wichtig, äußerst subtil und wundervoll. Es ist auch das Einfachste. Weil es so einfach ist, übersehen es die mit höherer Intelligenz. Geburt und Tod sind ungetrennt von einem einzigen Moment der Bewusstheit. Deshalb sind all die Myriaden von weltlichen und über das Weltliche hinausgehenden Lehren und Methoden nicht getrennt von einem Moment der Bewusstheit. Ergreife genau jetzt diesen Moment der Bewusstheit und sei dir des Buddhas bewusst, erinnere dich an den Buddha, rezitiere Buddhas Name. Wie nah und durchschneidend! Was für eine reine essentielle Energie, so solide und wirklich! Wenn du durchschaust, wo diese Bewusstheit entsteht, siehst du, daß es der Amitabha unserer eigenen inhärenten Natur ist. Das ist die Bedeutung des Patriarchen, der aus dem Westen kam (die Bedeutung des Zen)."

Im Zen-Buddhismus muss man die Wahrheit von dem Eigennatur-Amitabha verstehen, Nur-Geist Reines Land. Wie es im Vimalakirti-Nirdesha-Sutra heißt: "Wenn der Geist rein ist, ist das Buddha-Land rein." Wiedergeburt im Reinen Land ist letztendlich die Wiedergeburt in unserem reinen Geist. Diese hohe Ebene des Reinen Landes wird von Verwirklichern mit tiefer spiritueller Befähigung praktiziert: "Wenn der Geist rein ist, ist das Buddha Land rein… Buddhas Name zu rezitieren, ist wie die Natur des Geistes rezitieren." Insofern sind auf fortgeschrittenen Ebenen Reines Land und Zen von derselben Essenz.

Die tantrische Ebene
Auf der Ebene des Tantra oder des Diamantweges gibt es wiederum viele verschiedene Formen der Praxis. Die wichtigste Ausrichtung ist beim Diamantweg die Identifikation: Man benimmt sich so wie ein Buddha, bis man selbst ein Buddha geworden ist. Auch wenn man die Praxis bereits ohne viele besondere Voraussetzungen machen kann, weil der Buddha Amitabha so starke Wünsche für die Wesen gemacht hat, wird sie trotzdem noch kraftvoller, wenn man die authentische Übertragung von seinem Lehrer bekommen hat. Diese Übertragung besteht aus der Einweihung auf Buddha Amitabha (tib.: wang), der mündlichen Übertragung oder Erlaubnis für die Praxis (tib.: lung) und den exakten Erklärungen, wie die Meditation in korrekter Weise zu praktizieren ist (tib.: thri).

Jede tantrische Praxis kann in zwei oder drei Teile aufgeteilt werden. Unterteilt in zwei Teile beinhalten diese die Entstehungsphase, bei der eine bestimmte Vergegenwärtigung aufgebaut wird und die Vollendungsphase der Meditation, in der auflöst wird, was immer man sich vorgestellt hatte und wo man den Geist in seiner eigenen Natur ruhen lässt. Wenn man die Praxis in drei Teile unterteilt, werden die drei Aspekte auf Sanskrit "Mudra, Mantra und Samadhi" genannt. Die Phase der Mantra-Rezitation wird hier noch einmal von der Aufbauenden Phase unterschieden.

Der erste Teil, Mudra, wo man die Form des Buddha mit allen Details im eigenen Geist aufbaut, wirkt sowohl in der Hinsicht, daß es die Schleier des eigenen Körpers reinigt, als auch, dass man als Resultat davon den reinen Aspekt des Körpers manifestiert, den Ausstrahlungskörper eines Buddhas (Sanskrit: Nirmanakaya). Die Mantra-Rezitation erfüllt den Zweck, die Schleier der Rede zu reinigen und den reinen Aspekt der Rede manifestieren zu können, nämlich den Freudenkörper eines Buddhas (Sanskrit: Sambhogakaya)

Schließlich ist es die Funktion der Auflösenden oder Vollendungsphase (Samadhi), all die Verdunklungen zu reinigen, die mit dem Geist zusammenhängen und den Wahrheitszustand oder Körper der Phänomene eines Buddha (Sanskrit: Dharmakaya) manifestieren zu können. Diese Funktionen sind grundsätzlich die gleichen, ob man die kurze, die mittlere oder die ausführliche Form der Amitabha-Praxis nimmt. Die längsten Formen können einen Tag oder länger dauern und schließen viele verschiedene Arten von Ritualen ein, wie Opferungen usw. Weil aber die Bedeutung dieser Praktiken sehr tiefgründig ist, ist es in diesem Zusammenhang nicht möglich, auf alle Details einzugehen.

Der Diamantweg beinhaltet auch eine sehr spezielle Art von Praxis, eine der tiefgründigsten Lehren, die der Buddha gegeben hat. Das ist die sogenannte "Bewusstseinsübertragung" (tib.: Phowa) oder auch die "Praxis des Bewussten Sterbens" genannt. In der Karma-Kagyü-Tradition des Tibetischen Buddhismus wird sie im Zusammenhang mit den "Sechs Lehren von Naropa" praktiziert. Ebenso wird sie als Teil der tantrischen Lehren der Nyingma-Linie praktiziert, die von dem großen indischen Meister Padmasambhava gegeben wurden, dem wichtigsten Begründer des Buddhismus in Tibet. Während der Phowa-Praxis lernt man, seinen Geist auf Buddha Amitabha auszurichten und sein Bewußtsein in das Reine Land der Großen Freude zu übertragen. Dadurch ist es möglich, eine sichere Verbindung mit Buddha Amita-bha aufzubauen und zu einem direkten Erlebnis dieses extrem reinen und freudevollen Zustandes zu gelangen. Dies ist besonders zum Zeitpunkt des Todes sehr nützlich. Anstatt durch den Zwischenzustand (tib.: Bardo) in eine neue Geburt innerhalb des Kreislaufs der Existenz getrieben zu werden, geht man direkt in den Zustand höchster Glückseligkeit, von wo aus man frei wählen kann, ob man zum Wohle anderer zurückkommt oder nicht. Während man in dem Zustand des Buddha selbst ist, erhält man weiterführende Lehren und entwickelt sich sehr schnell weiter zur Ebene der vollen Erleuchtung. Tatsächlich ist es durch diese Art der Praxis sogar möglich, mehr und mehr die wahre Natur des eigenen Geistes zu erkennen, was bedeutet, dass man das Reine Land hier und jetzt manifestiert. In diesem Fall ist es nicht mehr notwendig, das Bewusstsein in das Reine Land zu übertragen und man braucht nicht mehr auf das letztendliche Resultat zu warten, wenn man die Ursachen dafür aufbaut. Statt dessen kann man bereits innerhalb dieser Lebenszeit eine riesige Fähigkeit entwickeln, anderen zu helfen und sie vom Leid zu befreien.

Das ist die eigentliche Bedeutung der Phowa-Praxis. Sie ist ein großes Geschenk und die kraftvollste unter all den verschiedenen Praktiken auf den Buddha Amitabha.

Quellen:
Belehrungen über Buddha Amitabha im Zusammenhang mit verschiedenen Einweihungen und Phowa-Kursen gegeben von Künzig Shamar Rinpoche, Kalu Rinpoche, Lopön Tsechu Rinpoche, Tenga Rinpoche und Lama Ole Nydahl
Belehrungen über die Vajrayana-Praxis gegeben von Khenpo Lama Thubten 1987
Vortrag über die buddhistische Reine-Land-Schule von der
Chinesin Anila Rev. Yi Hsiu, Äbtissin eines Nonnenklosters in Malaysia, übersetzt von Mr. Wang, Karmapa Institute, New Delhi 1995
Sutra und Tantra von Tenga Rinpoche
Verschiedene Bücher über Reines Land und Zen, übersetzt vom Sutra Übersetzungskomitee der Vereinigten Staaten und Kanada.


MANFRED SEEGERS
Nach Abschluss eines 5-jährigen Studiums authorisierter buddhistischer Lehrer. Studierte und lehrte von 1990 - 2000 am KIBI in Neu-Delhi.
Er hält Vorträge und Seminare im In- und Ausland.