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BUDDHISMUS HEUTE
Aus: Buddhismus Heute Nr. 24, ( 1997)

Die Grundübungen - Fragen und Antworten zum Ngöndro

Von Lama Ole Nydahl

Seit über 20 Jahren wird in den Karma-Kagyü-Zentren für die Praxis der "Grundübungen" ein Text des 9. Karmapa Wangtschug Dorje benutzt. Die Erklärungen, wie die Übungen im Detail zu praktizieren sind, stammen von Kalu Rinpoche. Ende der 60er Jahre lernten Lama Ole Nydahl und Hannah Nydahl bei ihm in Sonada/Darjeeling und gaben die Praxis später in genau dieser Weise weiter. In den letzten Jahren - im Zuge der Diskussion um die Verwestlichung der Lehre - kam immer öfter die Frage auf, welche Teile dieser Praxis nun die eigentliche Lehre betreffen und welche ausschließlich Kultur-bedingt sind, und damit unter Umständen weggelassen oder in anderer Form praktiziert werden können.

Jedesmal, wenn der Buddhismus in eine neue Gesellschaft oder Kultur kam, fand eine Anpassung der Lehre an neue gesellschaftliche Gegebenheiten und andere Mentalitäten statt. Man sagt, daß der Buddhismus einem Diamant gleicht, der in seinem Wesen zwar unveränderlich ist, aber doch in den Farben des Untergrundes strahlt, auf dem er liegt. Der Prozeß dieser Anpassung nahm oft Hunderte von Jahren in Anspruch, und sicher ist es heute im Westen sinnvoll, hier keine zu radikalen Änderungen vorzunehmen und nichts zu überstürzen. Es besteht sonst die Gefahr, das "Kind mit dem Bad auszuschütten".

Mit diesem Hintergrund fand im Sommer 1996 ein Treffen zwischen verschiedenen deutschsprachigen Dharmalehrern und Lama Ole Nydahl statt, um dieses Thema zu diskutieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Praxis der "Grundübungen", da diese für die meisten Kagyü-Buddhisten in den ersten Jahre die wichtigste Praxis sind. Lama Ole Nydahl schätzt, daß ca. 5000 Menschen derzeit im Westen diese Übungen praktizieren.

Ein weiterer wichtiger Hintergrund dieser Diskussion war, daß Künzig Shamar Rinpoche in Erwägung gezogen hatte, einen anderen Ritualtext für die Grundübungen einzuführen, beruhend auf einem Text des 8. Karmapa Mikyö Dorje. Mittlerweile (Oktober 1997) hat Künzig Shamar Rinpoche jedoch beschlossen, damit zu warten bzw. die Idee fallenzulassen.

Der folgende Text ist aus dem Protokoll des Treffens zwischen den Dharmalehrern und Lama Ole Nydahl entstanden und enthält die Erklärungen, die Ole Nydahl zu verschiedenen Fragen und Themen gab. Einige Informationen darin beziehen sich speziell auf Details der Praxis, die für jemanden, der die Erklärungen dazu noch nicht bekommen hat, nicht leicht nachvollziehbar sein werden. Lama Ole Nydahls Buch über die Grundübungen, "Ngöndro - Die Vorbereitungen auf dem Mahamudra-Weg" (Marpa-Verlag, Wien), mag hier zum Verständnis beitragen.

Frage: Es gibt verschiedene Belehrungen zur Verwendung des zur Zeit verwendeten Ngöndro-Textes. Wieso?


Lama Ole Nydahl: Nachdem der neunte Karmapa am Ende des 16. Jahrhundert die von uns verwendeten Grundübungen (Tib.: Ngöndro) in Osttibet verfaßte, entwickelte fast jedes Karma-Kagyü-Kloster ein eigenes Verständnis davon. Wegen der großen Abstände entstanden kleinere und größere Unterschiede in der Verwendung des Textes. Man kann also auch heute in einer Zeit der computergenauen Mitteilungsmöglichkeiten nur einen "Mittelwert" errechnen, der bestmöglich sowohl zu unseren Verhältnissen als auch zu unserer Übertragung paßt. Kalu Rinpoche war für uns beim Ngöndro der entscheidende Lehrer und bei ihm fängt der gesamte Text zum Beispiel erst auf Seite 2b an.

Die vorhergehenden Anleitungen fürs Klosterleben haben Hannah und ich z.B.1970 niemals benutzt.

Sollte der Text in Tibetisch rezitiert werden oder kann er, zumindest teilweise, auch in der eigenen Muttersprache verwendet werden?

Buddha hat auf eine Art Sanskrit gelehrt, das 1500 Jahre danach so schnell wie möglich ins Tibetische übersetzt wurde. Auch bei uns - nochmals 1000 Jahre später - ist das Verstehen der Belehrungen das Wichtigste. Deswegen muß nur das bleiben, was mantrisch wirkt, wo die Zeit für eine gute Übersetzung noch nicht ausgereicht hat oder westliche Sprachen zu langwierig sind. Das bedeutet bis jetzt: Die sechszeilige Zufluchtsformel, das lange wie kurze Diamantgeistmantra, die langen und kurzen Mandala-Schenkungsformeln und die sechs Wünsche an den Lama im Guru Yoga. Alles andere soll vor allem verstanden werden.

Warum sich aber freiwillig begrenzen? Manchen tut es gut, mitunter in einer entspannten Lage das Tibetische zu singen. Viele haben die Sprache auf ihrem Weg zur Erleuchtung benutzt. Folgt also dem, was natürlich kommt - es kann nur gut sein!

Die klassische Form tibetischer Texte ist ziemlich unhandlich: Es ist eine Sammlung loser Blätter ohne Heftung. Warum wird die noch immer verwendet?

Heute fehlt vor allem die Zeit für eine neue Auflage, aber früher behielten wir die Form auch um die Arbeit zu schützen. Es hing mit unserer politischen Lage zusammen, wir wollten Traditionalisten keine Angriffsfläche gegen Karmapa Thaye Dorje bieten. Unser riesiges Wachstum rund um die Welt, die hohe Selbständigkeit der westlichen Menschen und Zentren sowie Künzig Shamarpas fortschrittlicher Stil erfreuen nicht jeden. Das macht unsere Linie ungewöhnlich. Obwohl der Segen ungebrochen vorhanden ist, wir voll den Wünschen der Karmapas entsprechen und seit über 25 Jahren eine zeitgemäße Form entwickeln, um freie Westler mit Erfolg meditieren zu lassen, hätten die im Sold der Rotchinesen stehenden Kritiker auf diesem Gebiet eine Angriffsfläche, die wir ihnen erst später bieten möchten.

Die meisten sehen nur das Äußere und obwohl der volle Sinn der Belehrungen befolgt wird und diese ehrlich in unsere Länder kommen, mußten wir noch aufpassen, äußerlich nicht zu weit weg vom Althergekommenen zu geraten. An einigen Stellen werden wir auch wegen der Verwendung der tibetischen Sprache als kulturerhaltend anerkannt und anderswo wegen der noch nicht ausgebügelten Unverständlichkeiten in der Lehre als Religion gesehen. Wir dürfen uns dieser Vorteile nicht verschließen.

Auch ist die deutsche Wortwahl noch nicht voll verankert und deswegen müssen wir zur Sicherheit die Quellen beibehalten. Es dauerte dreihundert Jahre, bevor die Lehre ganz in Tibet angekommen war, und die genaue zeitgemäße Übersetzung ist jedesmal ein wichtiger Teil der Übertragung.

Welche Teile des Textes haben Mantrakraft und arbeiten in Körper, Rede und Geist vor allem auf Schwingungsebene statt über das intellektuelle Verständnis und sollten daher nicht übersetzt werden?

Im Ngöndrotext sind eigentlich nur die lange wie kurze Diamantgeist-Anrufung sowie das Karmapa Tjenno mantrisch. Sie wirken durch die Schwingung unmittelbar auf die Kraftströme und Räder im Körper ein. Alles andere soll den Geist verstandesmäßig auf die Erleuchtungsschübe einstellen und diese befestigen.

Bei der Zuflucht, den Widmungswünschen und den vier grundlegenden Gedanken ist es wichtig, sie öfters in der eigenen Sprache zu lesen. Sie enthalten wichtige Lehren Buddhas, und ich habe ihren Wortlaut in den Meditationsheftchen so umgestaltet, daß ihre zeitlosen Wahrheiten einem modernen Menschen nicht peinlich werden. Befreit von "Henkern und Henkersmahlzeiten" (Wortwahl im Ngöndrotext) kann jeder diese Wahrheiten vorlesen, ohne sich dabei komisch zu fühlen. So entwickeln sich auf Dauer befreiende Gewohnheiten im Geist.

Übrigens: Bitte sagt beim langen Diamantgeist-Mantra nicht "suto kayo mäh bawa", was an das Blöken von Schafen erinnert. Die Betonung liegt am Ende der Zeile auf "suto kayo me bawah."

Soll man weiterhin, wenn man nach den Verbeugungen das Bodhisattvagelübde rezitiert, die traditionelle kniende Körperhaltung einnehmen?

Die halbkniende Körperstellung, die wir früher beim Bodhisattvagelübde eingenommen haben, sowie die völlig zerknirschte Haltung, bei der man in Hockstellung auf die eigenen Zehen treten soll, sind zwei von mehreren, die in Asien verwendet werden. Sie sind kulturell bestimmt, nicht sinnträchtig. Deshalb brauchen wir sie nicht zu verwenden, solange es kein Lehrer aus dem Osten ausdrücklich wünscht. Die Handflächen bei Wünschen vor der Brust aneinander zu halten, wird von älteren tibetischen Lamas gerne gesehen. Das ist nützlich, um den Kraftkreis durch das Herz zu stärken. Die rechte Hand im Schoß auf der linken ruhen zu lassen, scheint aber dasselbe zu bewirken. Man sollte hier seinem Gespür treu bleiben, nur dürfen sich die Schüler einer Verwirklicher-Linie wie die Kagyüs auf keinen Fall wie in einer Kirche fühlen. Wir sollten kein sektenähnliches Verhalten erzeugen. Die Kraft der Einstellung, freiwillig zum Besten aller Wesen arbeiten zu wollen, ist entscheidend. Sie alleine ergreift die selbständigen Menschen.

Manche Gebete werden traditionell dreimal wiederholt. Macht das heutzutage im Westen noch Sinn?

Wird in der eigenen Sprache meditiert, braucht man die drei Wiederholungen nicht, weder bei Zuflucht, den Gelübden oder Widmungen. Es ist mechanisch und befremdend für Westler. Sie verstehen es schon beim ersten Mal. Tibetisch gesungen lauten die Wiederholungen aber gut, und hier ist es nicht unsere Aufgabe, an der Überlieferung etwas zu verändern.

Wenn der Text auf Tibetisch verwendet wird, gibt es verschiedene Melodien, um ihn zu singen. Welche ist hier angebracht?

Es gibt zwei Weisen, die Ngöndro-Puja zu singen. Beide sind in Ordnung. Für Schwarzen Mantel, Milarepa und den 2. und 8. Karmapa sollten wir die Melodie verwenden, die alle Karmapas bis jetzt benutzt haben.

Können sich Leute, die Lama Ole als ihren Wurzellama sehen, Lama Ole in der Mitte des Zufluchtsbaumes visualisieren? Könnte das nicht zu persönlich sein?

Als Vertreter der Linie ist das möglich. Ich rate aber immer, nach Fähigkeit den Karmapa zu nehmen, durch ihn kommt ja alles. Aber viele Leute kannten weder den 16., noch haben sie den 17. Karmapa erlebt. Sie sehen statt dessen oft den Lama, mit dem sie die stärkste Verbindung haben. In den Grundübungen ist niemand bestimmtes angegeben, sondern es heißt: In der Mitte sitzt der Wurzellama als Diamanthalter. Wenn den Schülern seine blaue Lichtform zu abstrakt ist und sie dann anstelle davon Karmapa, Künzig Shamarpa, Lopön Tsechu Rinpoche oder vielleicht mich sehen, ist das in Ordnung. Man muß ihnen dann nur die Übertragung deutlich aufzeigen. Der gleiche Strom geht von allen Buddhas durch die Karmapas zu uns.

Stellt man sich in diesem Fall vor, daß der Lehrer dann die Schwarze Krone Karmapas über seinem Kopf hat?

Nein, die Krone gehört zu den Karmapas und sollte bei ihnen bleiben. Man wäre dann in der Stellung von Diamanthalter (Tib.: Dorje Chang), ruhig mit westlicher Kleidung. So würden sich die Teile in der Muttersprache natürlich anfühlen; auf der anderen Seite wären vor einem Lama in Jeans die tibetischen und Sanskrit-Wiederholungen noch fremdartiger. Bei denen könnte man dann denken, daß auch der eigene Lehrer so geübt hat oder die Übersetzungen auf einem Papier vor sich liegen haben. Das Beste ist natürlich, sich nicht von der Sprache ablenken zu lassen, sondern schnellstmöglich in die jenseits-begriffliche Erfahrung einzutauchen.

Der 9. Karmapa hielt diesen Punkt bewußt offen, weil er wußte, daß man Schülern nicht aufdrücken kann, bei wem sie die stärkste Erfahrung haben sollen. Nur müßte der Herr im Baum auf einer überpersönlichen Ebene sein, sonst wird die Hingabe seiner Schüler ihm die Kraft abziehen. Bei vielen geht es aber um das Prinzip des Lehrers; kein besonderer Vertreter dieser Gattung hat sie richtig berührt. Diese Leute sollten einfach dem Text folgen und auf Diamanthalter meditieren.

Nur der Lehrer, der sein Ganzes gibt und so lebensnah ist, daß der Schüler sich in seiner Haut erleben kann, wird sowieso in Träumen und Meditationen als wirklich bedeutend und schützend erfahren werden und diese letztendliche Sicherheit vermitteln nur wenige. Ein Grund, warum ich übrigens so lange nach seinem Tod möglichst alle auf den 16. Karmapa ausgerichtet habe, war der Anspruch von Kalu Rinpoches Schülern. Sie hatten schon frisch dessen Lama Norbu in unsere Übertragungslinie hineingefügt und hätten zusätzlich gerne auch östlich des Rheins Kalu Rinpoche in die Mitte des Zufluchtsbaums gesetzt. Deshalb haben wir auch bei Leuten, die ihn nicht kannten, alle Kräfte stur auf Karmapa als gemeinsames Ziel gebündelt. Wenn jetzt aber in der Vertiefung der Segen von einem der erwähnten Lamas unserer Linie erfahren wird, der die Last tragen kann, ist das voll in Ordnung.

Wenn sonst die Entwicklung rund läuft, sollte man die Leute in ihren Erfahrungen bestätigen. Wenn mein Gesicht unverhofft sonst sittllichen Menschen erscheinen sollte, könnte man zum Beispiel sagen: "Lama Ole selbst sieht sich als Ausdruck von dem Schutz der Linie; von ihm aus ist das nicht persönlich."

Was versteht man eigentlich unter einem "Wurzellama"?

Man muß den "Wurzellama" zunächst vom "Linienlama" unterscheiden. Der Letztere hielt seit Buddhas Zeiten dessen Mittel und seinen Erfahrungsstrom zusammen und ist bei uns immer Karmapa.

Einem näher im täglichen Leben sind die Wurzellamas. Sie entwickeln die Wesen durch ganzheitliche Mittel und sind also keine bloßen Wissensvermittler. Durch die Erfahrung, die sie übertragen, werden sie die Wurzeln für die Verwirklichung weiterer Bewußtseinsbereiche. Man hat zum Beispiel einen Wurzellama für die Zuflucht, für die Grundübungen, für die Karmapa-Meditationen, einen für das Bewußte Sterben usw. Zusätzlich gibt es einen ganz besonderen Wurzellama, der uns "Das Große Siegel der Gewißheit" schenkt. Durch irgend etwas, seien es seine Worte, sein Verhalten oder eine Aufgabe, die er einem stellt, fallen karmische Schleier der Schüler weg. Sein Segen begeistert sie und die Gewißheit entsteht, daß der Geist unzerstörbares klares Licht ist. Wer so den Zugang zum Mahamudra schenkt, was ja das letztendliche Ziel ist, ist der Wurzellama. Hier muß jeder spüren, wer ihm am ehesten diese Erfahrung von Raum, Klarheit und Unbegrenztheit schenkt und mit Mut, Freude und sinnvoller Liebe auffüllt. Diese Sicht bei den Schülern zu entwickeln, ist die wichtigste Arbeit des Wurzellamas.

Wäre Karmapa als der Wurzellama zu verstehen?

Unter allen Umständen ist er bei den Karma-Kagyüs der Linienlama. Jeder, der die Erfahrung des "Großen Siegels" (Mahamudra) hat und die Erlaubnis besitzt, sie zu vermitteln, kann der Wurzellama sein. Auch die Karmapas sowie die noch früheren Halter der Linie haben Wurzellamas gehabt. Es waren oft sehr urige, unbürgerliche Typen, die ihnen die gewohnten Vorstellungswelten zertrümmerten.

Wie wichtig das Halten der Bände zum Lama ist, war übrigens niemals deutlicher als heute. Daß die Linie so auseinanderfallen konnte, daß ein Großteil unserer Rinpoches jetzt nach der Pfeife der kommunistischen Chinesen tanzt, wird damit erklärt, daß sie mehrmals nicht taten, worum der 16. Karmapa sie gebeten hatte. So kamen sie in die Lage, ein gestörtes Kind als 17. Karmapa anzuerkennen, was noch mit zehn Jahren völlig überfordert auf seinem Thron hin und her rutscht. Wenn so berühmten Lehrern das geschehen konnte, müssen wir auf dieser Ebene sehr bewußt bleiben.

Tatsächlich ist das offene Gefühl in den Zentren der beste Schutz gegen komisches Verhalten, Gefühlsduselei und gebrochene Bände. Ein modernes breitflächiges Mahamudra verstehe ich so: Mit wachen, selbständigen Schülern bewußt über die Stimmung in den Gruppen zu arbeiten. So setzt man allen Erfahrungen das große Siegel der Erleuchtung auf. Alles muß dort frisch und frei und bei bester Laune durchsichtig bleiben. Deshalb sollte man auch - wertungsfrei, aber bestimmt - unzufriedenen oder zu heiligen Leuten andere Wege empfehlen, die ihnen besser entsprechen. Alles in allem: Mit so wirksamen Mitteln wie den Grundübungen und der Sicht des Großen Siegels wird sich jeder entwickeln. Im Buddhismus bleibt robuste gesunde Vernunft König und Selbständigkeit ist für jeden das Ziel. Mit dem Aufbau von Mitgefühl, Kraft und Einsicht, die aus den Meditationen entstehen, wird ein riesiger Weg in grenzenlose Bewußtseinsebenen frei und man wird viel Sinnvolles für die Wesen tun können.