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BUDDHISMUS HEUTE
Aus: Buddhismus Heute Nr. 22, ( 1997)

Die Weltreligion Buddhismus

Von Manfred Seegers

Als der Buddha vor zweitausendfünfhundert Jahren die Erleuchtung manifestierte und dadurch zeigte, daß es möglich ist, sich vollkommen von jeder Unwissenheit zu befreien, gab er damit all seinen Nachfolgern den Schlüssel für höchstes, dauerhaftes Glück in die Hand. Dieses Glück beinhaltet Befreiung von allen Leiden der bedingten Existenz, die vollkommene Erkenntnis der Natur aller Erscheinungen, sowie eine unbegrenzte Fähigkeit, anderen auf dem Weg zur Befreiung und Erleuchtung zu helfen.
Der Buddha drehte insgesamt dreimal das Dharmarad, das heißt er gab drei große Zyklen von Belehrungen, die den verschiedenen Fähigkeiten der Schüler entsprechen und ihnen den Weg zu diesem bleibenden Glück zeigen. Von dieser Zeit an stehen damit für das ganze dem Buddha folgende Zeitalter Methoden zur Verfügung, den gleichen perfekten Zustand der vollkommenen Erleuchtung zu erlangen wie der Buddha selbst.

Während seines Lebens gab der Buddha seinen Schülern aus den verschiedensten lebendigen Situationen heraus durch Worte, Symbole oder einfach durch sein eigenes Beispiel Anleitung für den nächsten Schritt auf dem Weg zur Befreiung und Erleuchtung. Da er Schüler mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten und Mentalitäten hatte, von sehr einfachen Menschen bis hin zu Königen, von Anfängern auf dem Weg bis hin zu Arhats und hohen Bodhisattvas, also Praktizierenden, die schon sehr weit fortgeschritten waren, ist daraus ein lückenloser Weg entstanden, der einen sicher zum Ziel führt, wenn man diese Methoden anwendet. Man spricht allgemein von 84000 verschiedenen Belehrungen, die als Gegenmittel gegen dieselbe Anzahl von möglichen Schleiern und Störungen wirken. Man kann die Lehre des Buddha mit einer riesigen Apotheke vergleichen, wo es gegen jede Krankheit die entsprechende Medizin gibt.

Nach der Zeit des Buddha haben seine Nachfolger ihren Möglichkeiten entsprechend Ausschnitte aus dieser ungeheuren Fülle von Belehrungen verwendet, um jeweils den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen zu können. Daraus sind im Laufe der über 2500 Jahre alten Geschichte des Buddhismus die verschiedensten Traditionen entstanden. Von Indien aus haben sich diese Traditionen in alle Länder und Kulturen Asiens ausgebreitet und von dort wiederum in alle anderen Erdteile. Mittlerweile gibt es Zentren der verschiedenen buddhistischen Traditionen in der ganzen Welt.

Die Gesamtzahl aller Buddhisten beträgt nach den meisten Angaben ca. 400 Millionen. Dazu kommen noch viele, die aus verschiedenen Gründen nicht offiziell zeigen können, daß sie Buddhisten sind. So gibt es allein im kommunistischen China ca. 150 Millionen Buddhisten, die unter den bestehenden Verhältnissen kaum offen praktizieren können.

Diese Gesamtzahl wächst ständig. Vor allem im Westen hat sich in den letzten Jahren ein starkes Interesse am Buddhismus entwickelt. Aber obwohl der Informationsfluß durch die Medien rund um die Welt ungeheuer zugenommen hat, ist es schwierig, einen Überblick über den gesamten Buddhismus zu bekommen, der sich in den mehr als 2500 Jahren seines Bestehens äußerst vielfältig entwickelt hat. Das einfachste Modell, um eine Übersicht über alle Traditionen bekommen, ist, sich am dreimaligen Drehen des Dharmarades zu orientieren. Dadurch kann man erkennen, wie es möglich ist, daß aus den einzelnen praktischen Ratschlägen, die der Buddha direkten Schülern gegeben hat, die Weltreligion Buddhismus wurde.

Der Inhalt der drei Drehungen des Dharmarades ist kurz gesagt folgender: Beim ersten Drehen hat der Buddha die Vier Edlen Wahrheiten erklärt, die einerseits unsere Situation im Kreislauf der Existenz zusammen mit ihren Ursachen klar zeigen, die andererseits aber auch die Befreiung von allen Leiden und Schwierigkeiten zusammen mit ihren Ursachen erklären. Beim zweiten Drehen des Dharmarades hat er weiterhin gezeigt, daß die Natur aller Dinge leer von wahrhafter, unabhängiger Existenz ist. Hier hat er die höchste Weisheit, die Prajnaparamita, gelehrt. Und beim dritten Drehen des Dharmarades gab der Buddha Belehrungen über die allen Wesen innewohnende Buddhanatur, die schon mit allen perfekten Qualitäten der Erleuchtung ausgestattet ist.

Wenn man nun diese drei Drehungen des Dharmarades, auf die verschiedenen Traditionen im Buddhismus bezieht, dann ist das erste Drehen die Grundlage für die Theravada-Tradition, die aus der Perspektive des Großen Fahrzeugs, des Mahayana, auch als Kleines Fahrzeug oder Hinayana bezeichnet wird. Diese Tradition wird hauptsächlich in den südlichen Ländern des Buddhismus praktiziert, wie zum Beispiel Sri Lanka, Burma, Thailand, Laos und Kambodscha. Hier wird die Betonung auf positives äußeres Verhalten gelegt und auf die Befreiung vom Leid der bedingten Existenz durch die Erkenntnis der Selbstlosigkeit der Person.

Das zweite und das dritte Drehen des Dharmarades bilden die Grundlage für das Große Fahrzeug, das Mahayana. Dies wird hauptsächlich in den nördlichen Ländern des Buddhismus praktiziert, den Himalaya-Ländern mit Tibet, Lhadak, Nepal, Sikkim, Bhutan, sowie der Mongolei, China, Japan, Vietnam, Taiwan, Korea, usw.. Der Name Mahayana bezieht sich auf die große Einstellung in diesem Fahrzeug, den Wunsch, die Buddhaschaft zu erreichen, um alle Wesen vom Leiden zu befreien. Innerhalb des Mahayana wiederum gibt es die Unterteilung in das Sutra-Fahrzeug und das Tantra-Fahrzeug. Vereinfachend kann man sagen, daß das zweite Drehen des Dharmarades die hauptsächliche Grundlage für das Sutra-Fahrzeug bildet, welches auch die Hauptpraxis in den meisten Mahayana-Ländern ist. Das Sutra-Fahrzeug wird auch Ursache-Fahrzeug genannt, weil hier die Ursachen für die Erleuchtung geschaffen werden. Die Erkenntnis der Leerheit oder Selbstlosigkeit aller Erscheinungen wird durch ein genaues Untersuchen der Dinge, sowie die entsprechende Meditationspraxis erlangt.

Das dritte Drehen des Dharmarades ist dem gegenüber die wichtigste Grundlage für das Tantra-Fahrzeug, welches in seiner vollständigen Form heute nur im Tibetischen Buddhismus praktiziert wird. In einigen anderen Traditionen, wie zum Beispiel in mehreren Unterschulen des Chan-Buddhismus in China und des Zen-Buddhismus in Japan, sind einzelne Aspekte des Tantra-Fahrzeugs überliefert. Andere Namen für das buddhistische Tantra sind zum Beispiel das Geheime Mantrayana oder Vajrayana, bzw. der Diamantweg. Es wird auch das Frucht-Fahrzeug genannt, da man sich hier mit der Frucht selbst, der perfekten Buddhaschaft, identifiziert. Der Buddha hat in den Tantras gelehrt, daß die höchsten Qualitäten der Erleuchtung schon jetzt in der Natur des Geistes vorhanden sind und daß es nur darum geht, die oberflächlichen Schleier zu entfernen, die einen davon abhalten, die Buddhanatur im eigenen Geist zu erkennen.

Aus der geschichtlichen Entwicklung des Buddhismus heraus kann man erkennen, wie aus der Praxis der Inhalte dieser Lehrzyklen die uns heute bekannten Traditionen entstanden sind. Der Buddha selbst gab zwar nur mündliche Belehrungen, aber seine frühen Schüler schrieben diese Belehrungen nieder und gaben sie so in ihrer ursprünglichen Form weiter. Verwirklichte buddhistische Meister verfaßten später weitere Abhandlungen, die die Bedeutung von Buddhas Lehre erläutern. Die Betonung lag auf einer authentischen und genauen Übertragung der Lehre. Bereits in Indien entstanden über die Jahrhunderte verschiedene Übertragungslinien, die den drei Lehrzyklen zugeordnet werden können.

Unmittelbar nach der Zeit des Buddha konnten zunächst nicht alle Ebenen von Belehrungen öffentlich praktiziert werden. Einige wurden nur sehr geheim oder von sehr wenigen Menschen fortgeführt. In den ersten 400 bis 500 Jahren nach der Zeit des Buddha, der den meisten Quellen zufolge von 563 bis 479 v.Chr. lebte, wurde nur das Kleine Fahrzeug öffentlich praktiziert. Von den insgesamt 18 Unterschulen des Kleinen Fahrzeugs setzten sich langfristig diejenigen durch, die sich immer wieder um die Authentizität der Übertragung bemühten. Das waren hauptsächlich die Älteren (auf Pali: Thera) in der Gemeinschaft. Daher wird der Name Theravada (wörtl. die Lehre der Ordens-Älteren) heute als Oberbegriff für die beiden noch vorhandenen Schulen des Kleinen Fahrzeugs, nämlich die Sthaviravadins und die Sarvastivadins, verwendet.

Die zweite Periode des Indischen Buddhismus, in der die Sutra-Belehrungen des Mahayana bekannt wurden, begann zwar schon im zweiten Jahrhundert v. Chr., als die ersten Texte der Prajnaparamita-Literatur an die Öffentlichkeit kamen, wurde aber erst ab der christlichen Zeitrechnung zur Hauptströmung in Indien. Dies geschah durch die beiden großen, vom Buddha bereits vorhergesagten Meister Nagarjuna und Asanga, die im 2. bzw. 5. Jahrhundert n Chr. lebten, sowie durch die Gründung der großen Nalanda-Universität (ca. 2. Jhd. n. Chr.), die für mehr als 1000 Jahre das Zentrum für den Erhalt und die Ausbreitung des Mahayana wurde. Insgesamt kann man auch hier ganz grob von einer Periode von 500 Jahren sprechen, die hauptsächlich dem zweiten Drehen des Dharmarades zugeordnet werden kann.

Der Grund, warum die meisten Traditionen des nördlichen Buddhismus diese Ebene der Belehrungen zum Inhalt haben, liegt darin, daß die ersten Übersetzer in dieser Periode nach Indien kamen und die Texte in ihre jeweiligen Sprachen übersetzten. Schon im ersten Jahrhundert n.Chr. begann die Ausbreitung des Buddhismus nach Zentralasien und China. Im dritten Jahrhundert gelangten die Belehrungen nach Burma, Kambodscha, Laos, Vietnam und Indonesien. Viele wichtige buddhistische Texte wurden von Kumarajiva (344-413) und Hui-yüan (334-416), sowie von anderen, im 4. und 5. Jahrhundert ins Chinesische übersetzt. Der große indische Meister Bodhidharma kam ca. 520 n.Chr. von Indien nach China und wurde der Begründer des Chan-Buddhismus in China. In Japan begann der Zen-Buddhismus wenige Jahre später, 538 n.Chr., und wurde im Jahre 594 n.Chr. zur Staatsreligion.

Dann kam eine dritte große Periode des Indischen Buddhismus, die Zeit der großen Yogis und verwirklichten Meister, der sogenannten Mahasiddhas. Die Nachfolger des Buddha hatten sich weiterentwickelt und waren fähig, auch die höchsten Belehrungen des Buddha zu praktizieren, das Vajrayana oder den Diamantweg. Obwohl diese Meister mit außergewöhnlichen Kräften (skr. Siddhis) beiden Geschlechtern und allen sozialen Klassen angehörten, gab es doch auch die typischen, umherwandernden Yogis, die oft sehr unkonventionell in ihrer Erscheinungsweise und in ihrem Verhalten waren. Die Diamantwegs-Tradition faßt die wichtigsten Meister dieser Periode in einer Gruppe von 84 Mahasiddhas zusammen, deren Oberhaupt wiederum der Meister Saraha war. Als Zeichen ihrer Verwirklichung verfaßten sie viele Gesänge, die unter dem Namen Dohas bekannt wurden.

Bis zu seiner Zerstörung durch die Moslems und Hindus kann man also insgesamt von ca. 1500 Jahren des Indischen Buddhismus sprechen mit drei großen Abschnitten von jeweils ungefähr 500 Jahren. Diese Abschnitte entsprechen dem dreimaligen Drehen des Dharmarades, was bedeutet, daß am Höhepunkt dieser Periode alle Ebenen von Buddhas Lehre bereits in Indien praktiziert wurden.

Als nun auf Einladung des tibetischen Königs Trisong Detsen im 8. Jahrhundert der große Meister Padmasambhava (tib. Guru Rinpoche) nach Tibet kam und dort den Buddhismus verbreitete, betonte er besonders den tantrischen Aspekt der Lehre, den Diamantweg, und machte ihn in der Öffentlichkeit bekannt. Seit jener Zeit kann man den Tibetischen Buddhismus mit dem Diamantweg gleichsetzen. Der König sorgte gleichzeitig dafür, daß viele wichtige Texte ins Tibetische übersetzt wurden. Diese frühen Lehren und Übersetzungen führten zur Entwicklung der ersten der vier großen tibetischen Traditionen, der Nyingma-Tradition, was wörtlich die Alte Tradition heißt.

Später, im 11. Jahrhundert, gab es eine zweite große Übersetzerperiode, in der weitere Übertragungen nach Tibet gebracht wurden. Dies führte zu den Neuen Traditionen (tib. Sarma), von denen die Kagyü, Sakya und Gelug die bekanntesten sind.

Marpa der Übersetzer (1012-1097) brachte vier besondere Übertragungen von Indien nach Tibet, die von dem Meister Tilopa (988-1069) stammten und zusammen mit den Mahamudra-Lehren den Kern der Kagyü-Tradition bilden. Drogmi Lotsawa (993-1074) gab die Übertragungslinie des indischen Meisters Gayadhara (oder Virupa) an Khön Könchog Gyalpo (1034-1102), der daraufhin die Sakya-Tradition begründete.

Der große indische Meister Atisha (982-1054) reiste nach Tibet und begründete zusammen mit dem Übersetzer Rinchen Sangpo (958-1055) und seinem Hauptschüler Dromtönpa (1004-1065) die Kadampa-Tradition, deren Lehrinhalte später von Je Tsongkhapa (1357-1419) zum Kern der Gelug (oder Ganden)-Tradition gemacht wurden.

Die Essenz dieser Übertragungen ist in allen vier Traditionen die gleiche, denn sie stützen sich alle auf die Lehre des Buddha selbst, sowie die Kommentare der indischen Meister. Die Unterschiede liegen in den Kommentaren, die die tibetischen Lehrer immer entsprechend den Veranlagungen ihrer Schüler gegeben haben. Sie setzten damit verschiedene Schwerpunkte. So sind die älteren Schulen zum Beispiel mehr Praxis-orientiert, die neueren betonen das Studium des Dharma stärker. Diese Übertragungen wurden über ca. 1000 Jahre hinweg in reiner Form ohne Unterbrechung weitergegeben und führten dazu, daß unzählige Praktizierende die vollkommene Erkenntnis der Natur ihres Geistes erlangten.

Auch heute noch ermöglicht es der Tibetische Buddhismus besonders durch die schnellen und effektiven Methoden des Diamantwegs, die Erleuchtung zum Wohl der Wesen in sehr kurzer Zeit zu erreichen. Die Praxis des Diamantwegs enthält ja alle anderen Ebenen von Buddhas Lehre und man praktiziert hier immer unter Anleitung eines qualifizierten Lehrers. Dies ist wohl der eigentliche Grund, warum sich heute so viele Menschen in aller Welt speziell für diese Richtung innerhalb des Buddhismus öffnen. Wenn einerseits eine authentische Übertragung dafür garantiert, daß das Ziel der Praxis auch wirklich erlangt werden kann, und andererseits immer eine direkte Verbindung zur eigenen Situation hier und jetzt, zur Alltagserfahrung, hergestellt werden kann, dann läßt sich dieses große Geschenk des Buddha leicht annehmen. Die verschiedenen Traditionen des Buddhismus sind ja nur der Rahmen, in dem die Überlieferung stattfindet. Der Inhalt ist der lückenlose Weg zur vollkommen Erkenntnis der Natur des eigenen Geistes, der Weg zu bleibendem Glück.

Dies ist nur eine zusammenfassende Überschau über die Haupttraditionen des Buddhismus. Eine detaillierte Darstellung würde den Rahmen eines kurzen Artikels sprengen. Es ist hier nicht möglich, die ganze geschichtliche Entwicklung, die vollständigen Inhalte der einzelnen Schulen, sowie alle jeweiligen Unterschulen zu beschreiben. Dafür gibt es englische Fachbücher und auch Hinweise in den Vorträgen und Büchern der Lehrer dieser Schulen. Trotzdem hoffe ich, durch diese Überschau wenigstens einen allgemeinen Leitfaden geben zu können, der dazu führt, die Vielfalt dieser Traditionen nicht mehr als verwirrend, sondern als einen großen Reichtum zu erleben.

Quellen / Literatur:

  1. Taranathas History of Buddhism in India Ed. Debiprasad Chattopadhyaya, Motilal Barnasidass Publ., Delhi
  2. Indian Buddhist Pandits, transl. from The Jewel Garland of Buddhist History by Lobsang Norbu Tsonawa, LTWA, Delhi, 1985
  3. History of Indian Buddhism by E. Lamotte, Motilal Barnasidass Publ., Delhi
  4. A History of Indian Buddhism by Hirakawa Akira, tr. and ed. by P. Groner, Motilal Barnasidass Publ., Delhi, 1993
  5. Historical Dictionary of Buddhism by Ch. S. Prebish, Sri Satguru Publ., Delhi, 1995
  6. Atisha and Buddhism in Tibet, comp. and transl. by Doboom Tulku and Glenn. H. Mullin, Tibet House, Delhi, 1983
  7. The Blue Annals by G.N. Roerich, Motilal Barnasidass Publ., Delhi
  8. The Treasury of Knowledge (tib. She dja kun khyab dzö) by Jamgon Kongtrul Lodrö Thaye, Gangtok, 1983

MANFRED SEEGERS
Nach Abschluss eines 5-jährigen Studiums autorisierter buddhistischer Lehrer. Studierte und lehrte von 1990 - 2000 am KIBI in Neu-Delhi.
Er hält Vorträge und Seminare im In- und Ausland.